Spätburgunder Rosé Feinherb – 2025

Feinherber Spätburgunder-Rosé mit roter Frucht, saftigem Eindruck und eher sanfter Säure. 14,0 g/l Restzucker treffen auf 5,6 g/l Säure und geben der Frucht etwas mehr Rundung.
Bei 10° am besten
12,5 % vol Alkoholgehalt

Floral, Rhabarber, Rote Beeren

Saftig, Feinherb, Fruchtig

Rosé aus roter Spätburgunder-Traube

Preis: € 10,70

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

- +

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Über den Wein

Der Spätburgunder Rosé 2025 zeigt ziemlich gut, warum Rosé nicht einfach nur „leichter Rotwein“ ist.

Spätburgunder ist eigentlich eine rote Traube. Für Rosé bleibt der Saft aber nur relativ kurz mit den dunklen Schalen in Kontakt. Dadurch nimmt er Farbe und Frucht mit, deutlich weniger Gerbstoffe aber als ein klassischer Rotwein.

Aromatisch geht es hier vor allem in Richtung rote Beeren, ergänzt von Rhabarber und floralen Noten.

Mit 14,0 g/l Restzucker und 5,6 g/l Säure liegt der Schwerpunkt eher auf Frucht und Saftigkeit als auf besonders straffer Säure. Der Restzucker macht den Wein nicht automatisch süß, sorgt aber dafür, dass die Frucht etwas weicher und voller wirken kann.

Die vergleichsweise moderate Säure hält den Stil zusätzlich auf einer eher sanften Seite.

Mit 12,5 % vol. Alkohol bringt der Rosé genügend Substanz mit, ohne in eine besonders kräftige Richtung zu gehen.

Kurz: rote Frucht, feinherbe Rundung und eher sanfte Säure – ein Spätburgunder-Rosé, bei dem Frucht klar vor Kante steht.

Rosé wird oft aus roten Trauben gemacht. Entscheidend ist die Zeit mit den Schalen: Je kürzer der Saft Kontakt damit hat, desto weniger Farbe und Gerbstoffe landen später im Wein.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 14g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 5.6g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Spätburgunder, international als Pinot Noir bekannt, zählt zu den bedeutendsten roten Rebsorten der Welt. Typisch sind Aromen von roten Beeren, Kirschen und Erdbeeren sowie eine feine, elegante Art. Die Rebsorte reagiert sehr sensibel auf Klima, Boden und Ausbau und kann deshalb ganz unterschiedliche Facetten zeigen. Als Rotwein reicht sie von frisch und fruchtig bis würzig und komplex, als Rosé zeigt sie sich häufig leichter, frischer und besonders beerenbetont.

Über Lage und Boden 📍

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Über die Region 🗺️

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 318 kj
Brennwert kcal 76 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 2,3 g
davon davon Zucker 1,4 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

Feinherber Spätburgunder-Rosé mit roter Frucht, saftigem Eindruck und eher sanfter Säure. 14,0 g/l Restzucker treffen auf 5,6 g/l Säure und geben der Frucht etwas mehr Rundung.

Aromen & Geschmack:

Floral, Rhabarber, Rote Beeren

Saftig, Feinherb, Fruchtig

Rosé aus roter Spätburgunder-Traube

Preis: € 10,70

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 14g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 5.6g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Der Spätburgunder Rosé 2025 zeigt ziemlich gut, warum Rosé nicht einfach nur „leichter Rotwein“ ist. Spätburgunder ist eigentlich eine rote Traube. Für Rosé bleibt der Saft aber nur relativ kurz mit den dunklen Schalen in Kontakt. Dadurch nimmt er Farbe und Frucht mit, deutlich weniger Gerbstoffe aber als ein klassischer Rotwein. Aromatisch geht es hier vor allem in Richtung rote Beeren, ergänzt von Rhabarber und floralen Noten. Mit 14,0 g/l Restzucker und 5,6 g/l Säure liegt der Schwerpunkt eher auf Frucht und Saftigkeit als auf besonders straffer Säure. Der Restzucker macht den Wein nicht automatisch süß, sorgt aber dafür, dass die Frucht etwas weicher und voller wirken kann. Die vergleichsweise moderate Säure hält den Stil zusätzlich auf einer eher sanften Seite. Mit 12,5 % vol. Alkohol bringt der Rosé genügend Substanz mit, ohne in eine besonders kräftige Richtung zu gehen. Kurz: rote Frucht, feinherbe Rundung und eher sanfte Säure – ein Spätburgunder-Rosé, bei dem Frucht klar vor Kante steht.
Rosé wird oft aus roten Trauben gemacht. Entscheidend ist die Zeit mit den Schalen: Je kürzer der Saft Kontakt damit hat, desto weniger Farbe und Gerbstoffe landen später im Wein.

Über die Rebsorte 🍇

Spätburgunder, international als Pinot Noir bekannt, zählt zu den bedeutendsten roten Rebsorten der Welt. Typisch sind Aromen von roten Beeren, Kirschen und Erdbeeren sowie eine feine, elegante Art. Die Rebsorte reagiert sehr sensibel auf Klima, Boden und Ausbau und kann deshalb ganz unterschiedliche Facetten zeigen. Als Rotwein reicht sie von frisch und fruchtig bis würzig und komplex, als Rosé zeigt sie sich häufig leichter, frischer und besonders beerenbetont.

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 318 kj
Brennwert kcal 76 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 2,3 g
davon davon Zucker 1,4 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut sechzehn ein&vierzig

Herkunftsort

Rheingau, Deutschland

Alkoholgehalt

12,5 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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