Spätburgunder Rosé Feinherb – 2025 – Weingut sechzehn ein&vierzig

Feinherber Spätburgunder-Rosé aus dem Rheingau. 14,0 g/l Restzucker treffen auf 5,6 g/l Säure – fruchtbetont, saftig und mit eher weicher Säurestruktur.

Wein Steckbrief:

Artikelnummer
1522
Bezeichnung
Wein
Weinart
Roséwein
Jahrgang
2025
Qualitätsstufe
Qualitätswein
Anbauregion
Rheingau
Rebsorte
Spätburgunder
Restsüße
14g/l
Säuregehalt
5.6g/l
Aromen
Floral, Rhabarber, Rote Beeren
Geschmack
Saftig, Feinherb, Fruchtig
Verschluss
Drehverschluss
Alkoholgehalt
12.5 vol. %
Optimale Trinktemperatur
10 °C.

Preis: € 10,70

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

- +

Restsüße: 14g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 5.6g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

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Über diesen Wein 🔎

Der Spätburgunder Rosé 2025 ist ein feinherber Qualitätswein aus dem Rheingau.

Mit 14,0 g/l Restzucker und 5,6 g/l Säure liegt der Wein klar auf einer fruchtbetonten, eher weich abgestimmten Seite. Der Restzucker sorgt für Rundung und Volumen, während die Säure genügend Frische für die Balance mitbringt.

Aromatisch bewegt sich der Rosé in einer für Spätburgunder typischen roten Fruchtrichtung. Neben roten Beeren finden sich auch leicht herbere Fruchtnoten wie Rhabarber sowie florale Anklänge.

Die feinherbe Stilistik unterstreicht die Frucht, ohne den Wein in eine deutlich süße Richtung zu schieben.

Mit 12,5 % vol. Alkohol bringt der Rosé ausreichend Substanz mit, ohne analytisch besonders schwer auszufallen.

Im Vergleich zu sehr säurebetonten Rosés liegt der Schwerpunkt hier stärker auf Saftigkeit und Frucht. Die 5,6 g/l Säure sprechen für einen eher weicheren Gesamteindruck.

Unterm Strich: ein feinherber Spätburgunder-Rosé mit roter Frucht, moderater Säure und saftiger Stilistik.

Über die Rebsorte 🍇

Spätburgunder, international als Pinot Noir bekannt, zählt zu den bedeutendsten roten Rebsorten der Welt. Typisch sind Aromen von roten Beeren, Kirschen und Erdbeeren sowie eine feine, elegante Art. Die Rebsorte reagiert sehr sensibel auf Klima, Boden und Ausbau und kann deshalb ganz unterschiedliche Facetten zeigen. Als Rotwein reicht sie von frisch und fruchtig bis würzig und komplex, als Rosé zeigt sie sich häufig leichter, frischer und besonders beerenbetont.

Spätburgunder ist eigentlich eine rote Rebsorte. Für Rosé bleibt der helle Traubensaft nur kurz mit den dunklen Schalen zusammen – genug für Farbe und etwas Struktur, aber deutlich weniger als bei Rotwein.

Über Lage und Boden 📍

Rheingau
Der Rheingau liegt zwischen Rhein und Taunus und ist zwar vor allem für Riesling bekannt, Spätburgunder spielt dort aber ebenfalls eine wichtige Rolle. Das vergleichsweise milde Klima und die geschützten Weinberge bieten gute Bedingungen für eine gleichmäßige Reife. Die Böden wechseln innerhalb der Region stark: von Löss, Lehm und Mergel bis zu Schiefer und Quarzit. Je nach Standort können daraus sehr unterschiedliche Weinstile entstehen – von schlanker und frischer bis reifer und kräftiger.
Boden: 
  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Über die Region 🗺️

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 318 kj
Brennwert kcal 76 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 2,3 g
davon davon Zucker 1,4 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

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