Shiraz Sekt extra trocken 2024

Roter Sekt aus Shiraz mit Sauerkirsche, roten Beeren und schwarzem Pfeffer. Etwas Restsüße rundet die Frucht ab, während Säure und Perlage ihn lebendig halten.
Bei 9° am besten
12,5 % vol Alkoholgehalt

Sauerkirsche, Schwarzer Pfeffer, Rote Beeren

Lebendig, Fruchtig, Würzig

Shiraz, diesmal mit Perlage

Preis: € 20,86

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

- +

Nicht deine Welt?

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Über den Wein

Was passiert, wenn eine Rebsorte, die man eher aus kräftigen Rotweinen kennt, plötzlich perlt?

Shiraz kennt man normalerweise als kräftigen Rotwein. Hier bekommt die Rebsorte Kohlensäure verpasst – und dadurch verändert sich ihr Auftritt ziemlich deutlich.

Typisch für Shiraz sind dunkle und rote Früchte sowie eine würzige Seite. Bei diesem Sekt zeigen sich Sauerkirsche, rote Beeren und schwarzer Pfeffer. Gerade der Pfeffer ist ziemlich typisch für die Rebsorte und bleibt auch mit Perlage gut erkennbar.

Mit 14,8 g/l Restzucker bringt der Sekt merklich mehr Restsüße mit als ein Brut. Gleichzeitig stehen 5,6 g/l Säure und die Kohlensäure dagegen. Dadurch wirkt die Frucht runder, ohne dass der Sekt schwer oder einfach nur süß wird.

Die Perlage bringt zusätzlich Frische in die eher kräftige Art des Shiraz. So entsteht ein mittelkräftiger, fruchtig-würziger roter Sekt, bei dem die Rebsorte trotz Bläschen ziemlich klar durchkommt.

„Extra trocken“ ist bei Sekt süßer als „brut“. Klingt falsch, ist aber so: Extra trocken darf 12–17 g/l Restzucker haben – dieser Shiraz liegt mit 14,8 g/l genau drin.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 14.8g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 5.6g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: mittel

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Shiraz und Syrah sind zwei Namen für exakt dieselbe Rebsorte. Ihren Ursprung hat sie in Südostfrankreich, doch unter dem Namen Shiraz wurde sie vor allem in der sogenannten Neuen Welt bekannt (also Weinländern außerhalb der klassischen europäischen Anbaugebiete, z. B. Australien, Südafrika oder Chile). Allen voran Australien machte Shiraz weltweit bekannt, aber auch in Südafrika und anderen internationalen Weinregionen ist die Bezeichnung verbreitet.

Mit „Shiraz“ verbindet man häufig einen reiferen und kraftvolleren Weinstil: Brombeere, Pflaume und schwarze Kirsche treffen auf Pfeffer, Gewürze, Lakritz und je nach Ausbau auch schokoladige oder rauchige Noten. Eine feste Regel ist das allerdings nicht – Herkunft, Klima und Ausbau bestimmen den Stil stärker als der Name.

Auch deutsche Weingüter nutzen vereinzelt die Bezeichnung Shiraz. Hier bleibt sie zwar die deutlich seltenere Variante, zeigt aber schön: anderer Name, gleiche Rebsorte.

Über Lage und Boden 📍

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Michael Schaurer führt das Familienweingut in Insheim in der vierten Generation. Insheim liegt an der Südlichen Weinstraße, im wärmsten Zipfel Deutschlands, wo hinter dem nächsten Hügel schon das Elsass beginnt. Die Reben stehen im eigenen Wingert — so nennt man den Weinberg in der Pfalz — an einem Südhang der Lage Insheimer Schäfergarten.

Wer hier durch den Keller geht, geht durch zwei Welten. Auf der einen Seite rund 200.000 Liter Fassungsvermögen in Edelstahl: Dort reifen die Weißweine, weil Stahl nichts hinzufügt und deshalb Frische und Frucht konserviert. Auf der anderen Seite Holz- und Barriquefässer, in denen die Rotweine fast ausschließlich zwölf Monate liegen. Diese Zeit bringt Komplexität, und die Aromenpalette reicht entsprechend von Waldbeere über Kirsche bis zu rauchigem Chili.

Der älteste Kellerbereich stammt noch aus der Gründerzeit. Die klassischen Holzfässer darin wurden 2008 neu aufgebaut — alte Substanz, neu bespielt. Dasselbe Muster zieht sich durch den ganzen Betrieb: Die Brennerei wurde im Jahr 2000 modernisiert, die Vinothek 2013 fertiggestellt, über 120 Quadratmeter mit Naturschieferboden und Möbeln aus Pfälzer Eiche.

Denn Schaurer macht nicht nur Wein. Aus Trester und Wein entstehen Brände, aus Mirabelle, Williams Birne, Quitte und Himbeere Obstbrände, dazu Sekt, Secco, Liköre und Traubensaft. Für einen Familienbetrieb dieser Größe ist das eine ungewöhnliche Bandbreite — und sie erklärt, warum im Sortiment neben einem trockenen Syrah aus dem Barrique auch ein Literwein für den Feierabend steht.

Über die Region 🗺️

Die Pfalz ist die zweitgrößte Weinregion Deutschlands – und eine der sonnigsten. Der Pfälzerwald im Westen hält Regen und Wind ab, die Rheinebene im Osten speichert Wärme: Das Ergebnis ist ein Klima, das sich fast mediterran anfühlt, mit milden Wintern und langen, warmen Sommern. Kein Wunder, dass hier nicht nur Reben, sondern auch Mandeln, Feigen und Esskastanien wachsen. Die Böden wechseln je nach Lage zwischen Sandstein, Löss, Lehm und Kalk – was die Pfalz so vielseitig macht: Hier wachsen sowohl elegante Rieslinge als auch kräftige Rotweine, die in anderen deutschen Regionen so nicht funktionieren würden.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Kohlendioxid, Konservierungsstoffe (Sulfite), Stabilisatoren (Metaweinsäure).

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 336 kj
Brennwert kcal 80 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 2,5 g
davon davon Zucker 1,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz.

Roter Sekt aus Shiraz mit Sauerkirsche, roten Beeren und schwarzem Pfeffer. Etwas Restsüße rundet die Frucht ab, während Säure und Perlage ihn lebendig halten.

Aromen & Geschmack:

Sauerkirsche, Schwarzer Pfeffer, Rote Beeren

Lebendig, Fruchtig, Würzig

Shiraz, diesmal mit Perlage

Preis: € 20,86

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 14.8g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 5.6g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: mittel

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Was passiert, wenn eine Rebsorte, die man eher aus kräftigen Rotweinen kennt, plötzlich perlt? Shiraz kennt man normalerweise als kräftigen Rotwein. Hier bekommt die Rebsorte Kohlensäure verpasst – und dadurch verändert sich ihr Auftritt ziemlich deutlich. Typisch für Shiraz sind dunkle und rote Früchte sowie eine würzige Seite. Bei diesem Sekt zeigen sich Sauerkirsche, rote Beeren und schwarzer Pfeffer. Gerade der Pfeffer ist ziemlich typisch für die Rebsorte und bleibt auch mit Perlage gut erkennbar. Mit 14,8 g/l Restzucker bringt der Sekt merklich mehr Restsüße mit als ein Brut. Gleichzeitig stehen 5,6 g/l Säure und die Kohlensäure dagegen. Dadurch wirkt die Frucht runder, ohne dass der Sekt schwer oder einfach nur süß wird. Die Perlage bringt zusätzlich Frische in die eher kräftige Art des Shiraz. So entsteht ein mittelkräftiger, fruchtig-würziger roter Sekt, bei dem die Rebsorte trotz Bläschen ziemlich klar durchkommt.
„Extra trocken“ ist bei Sekt süßer als „brut“. Klingt falsch, ist aber so: Extra trocken darf 12–17 g/l Restzucker haben – dieser Shiraz liegt mit 14,8 g/l genau drin.

Über die Rebsorte 🍇

Shiraz und Syrah sind zwei Namen für exakt dieselbe Rebsorte. Ihren Ursprung hat sie in Südostfrankreich, doch unter dem Namen Shiraz wurde sie vor allem in der sogenannten Neuen Welt bekannt (also Weinländern außerhalb der klassischen europäischen Anbaugebiete, z. B. Australien, Südafrika oder Chile). Allen voran Australien machte Shiraz weltweit bekannt, aber auch in Südafrika und anderen internationalen Weinregionen ist die Bezeichnung verbreitet.

Mit „Shiraz“ verbindet man häufig einen reiferen und kraftvolleren Weinstil: Brombeere, Pflaume und schwarze Kirsche treffen auf Pfeffer, Gewürze, Lakritz und je nach Ausbau auch schokoladige oder rauchige Noten. Eine feste Regel ist das allerdings nicht – Herkunft, Klima und Ausbau bestimmen den Stil stärker als der Name.

Auch deutsche Weingüter nutzen vereinzelt die Bezeichnung Shiraz. Hier bleibt sie zwar die deutlich seltenere Variante, zeigt aber schön: anderer Name, gleiche Rebsorte.

Michael Schaurer führt das Familienweingut in Insheim in der vierten Generation. Insheim liegt an der Südlichen Weinstraße, im wärmsten Zipfel Deutschlands, wo hinter dem nächsten Hügel schon das Elsass beginnt. Die Reben stehen im eigenen Wingert — so nennt man den Weinberg in der Pfalz — an einem Südhang der Lage Insheimer Schäfergarten.

Wer hier durch den Keller geht, geht durch zwei Welten. Auf der einen Seite rund 200.000 Liter Fassungsvermögen in Edelstahl: Dort reifen die Weißweine, weil Stahl nichts hinzufügt und deshalb Frische und Frucht konserviert. Auf der anderen Seite Holz- und Barriquefässer, in denen die Rotweine fast ausschließlich zwölf Monate liegen. Diese Zeit bringt Komplexität, und die Aromenpalette reicht entsprechend von Waldbeere über Kirsche bis zu rauchigem Chili.

Der älteste Kellerbereich stammt noch aus der Gründerzeit. Die klassischen Holzfässer darin wurden 2008 neu aufgebaut — alte Substanz, neu bespielt. Dasselbe Muster zieht sich durch den ganzen Betrieb: Die Brennerei wurde im Jahr 2000 modernisiert, die Vinothek 2013 fertiggestellt, über 120 Quadratmeter mit Naturschieferboden und Möbeln aus Pfälzer Eiche.

Denn Schaurer macht nicht nur Wein. Aus Trester und Wein entstehen Brände, aus Mirabelle, Williams Birne, Quitte und Himbeere Obstbrände, dazu Sekt, Secco, Liköre und Traubensaft. Für einen Familienbetrieb dieser Größe ist das eine ungewöhnliche Bandbreite — und sie erklärt, warum im Sortiment neben einem trockenen Syrah aus dem Barrique auch ein Literwein für den Feierabend steht.

Die Pfalz ist die zweitgrößte Weinregion Deutschlands – und eine der sonnigsten. Der Pfälzerwald im Westen hält Regen und Wind ab, die Rheinebene im Osten speichert Wärme: Das Ergebnis ist ein Klima, das sich fast mediterran anfühlt, mit milden Wintern und langen, warmen Sommern. Kein Wunder, dass hier nicht nur Reben, sondern auch Mandeln, Feigen und Esskastanien wachsen. Die Böden wechseln je nach Lage zwischen Sandstein, Löss, Lehm und Kalk – was die Pfalz so vielseitig macht: Hier wachsen sowohl elegante Rieslinge als auch kräftige Rotweine, die in anderen deutschen Regionen so nicht funktionieren würden.

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Kohlendioxid, Konservierungsstoffe (Sulfite), Stabilisatoren (Metaweinsäure).

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 336 kj
Brennwert kcal 80 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 2,5 g
davon davon Zucker 1,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Jahrgang

Qualitätsstufe

Weinart

Verschluss

Naturkork

Lebensmittelbezeichnung

Sekt

Lebensmittelunternehmer

Weingut Michael Schaurer

Herkunftsort

Insheim, Pfalz, DE

Alkoholgehalt

12,5 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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