Riesling trocken „Unser Urgestein“ – 2025

Grüner Apfel, frische Traubenfrucht und eine ungewöhnlich würzige Paprikanote: ein trockener Riesling mit eher sanfter Säure, leicht cremigem Mundgefühl und erstaunlich gut versteckten 13 % Alkohol.
Bei 10° am besten
13 % vol Alkoholgehalt

Grüne Frucht, Grüne Paprika, Grüner Apfel

Trocken, Würzig, Grünfruchtig

Riesling mit grüner Würze

Preis: € 10,70

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

- +

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Über den Wein

Beim „Unser Urgestein“ 2025 geht Riesling mal nicht nur auf Zitrus und Pfirsich.

Hier steht vor allem grüne Frucht im Vordergrund: besonders grüner Apfel und etwas Traube. Dazu kommt eine leicht würzige, fast an grüne Paprika erinnernde Note. Das passt auch ziemlich gut dazu, dass das Weingut den Wein selbst als „würzig trocken“ beschreibt.

Interessant wird es beim Verhältnis von Zahlen und tatsächlichem Geschmack. Auf dem Papier stehen 6,4 g/l Restzucker und 7,0 g/l Säure – damit ist der Wein klar trocken.

Beim Trinken wirkt die Säure aber eher moderat und der Wein insgesamt etwas runder, als die Zahlen erstmal vermuten lassen. Das zeigt ganz gut: Restzucker und Säure allein erzählen noch nicht die komplette Geschichte darüber, wie ein Wein am Ende schmeckt.

Auch das Mundgefühl fällt auf. Statt sehr schlank und messerscharf wirkt der Riesling mittelkräftig und leicht cremig. Gemeint ist damit keine Sahnenote, sondern eher eine weichere, geschmeidigere Textur im Mund.

Und dann sind da 13 % Alkohol. Für Riesling ist das schon eine ordentliche Zahl – geschmacklich drängt sich der Alkohol hier aber kaum nach vorne.

Der Abgang bleibt noch eine Weile bestehen, die grünfruchtige und würzige Richtung zieht sich dabei weiter durch.

Kurz: grüner Apfel und Traube treffen auf eine ungewöhnliche grüne Würze – mit mehr Körper und weicherem Mundgefühl, als man bei Riesling vielleicht erstmal erwartet.

„Trocken“ bedeutet bei Wein nicht automatisch null Zucker. Dieser Riesling hat 6,4 g/l Restzucker und darf trotzdem trocken heißen – weil seine Säure entsprechend hoch ist.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 6.4g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 7.0g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: mittel

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Über Lage und Boden 📍

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Über die Region 🗺️

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 331 kj
Brennwert kcal 79 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 1,7 g
davon davon Zucker 0,6 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

Grüner Apfel, frische Traubenfrucht und eine ungewöhnlich würzige Paprikanote: ein trockener Riesling mit eher sanfter Säure, leicht cremigem Mundgefühl und erstaunlich gut versteckten 13 % Alkohol.

Aromen & Geschmack:

Grüne Frucht, Grüne Paprika, Grüner Apfel

Trocken, Würzig, Grünfruchtig

Riesling mit grüner Würze

Preis: € 10,70

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 6.4g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 7.0g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Beim „Unser Urgestein“ 2025 geht Riesling mal nicht nur auf Zitrus und Pfirsich. Hier steht vor allem grüne Frucht im Vordergrund: besonders grüner Apfel und etwas Traube. Dazu kommt eine leicht würzige, fast an grüne Paprika erinnernde Note. Das passt auch ziemlich gut dazu, dass das Weingut den Wein selbst als „würzig trocken“ beschreibt. Interessant wird es beim Verhältnis von Zahlen und tatsächlichem Geschmack. Auf dem Papier stehen 6,4 g/l Restzucker und 7,0 g/l Säure – damit ist der Wein klar trocken. Beim Trinken wirkt die Säure aber eher moderat und der Wein insgesamt etwas runder, als die Zahlen erstmal vermuten lassen. Das zeigt ganz gut: Restzucker und Säure allein erzählen noch nicht die komplette Geschichte darüber, wie ein Wein am Ende schmeckt. Auch das Mundgefühl fällt auf. Statt sehr schlank und messerscharf wirkt der Riesling mittelkräftig und leicht cremig. Gemeint ist damit keine Sahnenote, sondern eher eine weichere, geschmeidigere Textur im Mund. Und dann sind da 13 % Alkohol. Für Riesling ist das schon eine ordentliche Zahl – geschmacklich drängt sich der Alkohol hier aber kaum nach vorne. Der Abgang bleibt noch eine Weile bestehen, die grünfruchtige und würzige Richtung zieht sich dabei weiter durch. Kurz: grüner Apfel und Traube treffen auf eine ungewöhnliche grüne Würze – mit mehr Körper und weicherem Mundgefühl, als man bei Riesling vielleicht erstmal erwartet.
„Trocken“ bedeutet bei Wein nicht automatisch null Zucker. Dieser Riesling hat 6,4 g/l Restzucker und darf trotzdem trocken heißen – weil seine Säure entsprechend hoch ist.

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 331 kj
Brennwert kcal 79 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 1,7 g
davon davon Zucker 0,6 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut sechzehn ein&vierzig

Herkunftsort

Rheingau, Deutschland

Alkoholgehalt

13 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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