Der würzige Opi

Grüner Apfel, etwas Traube und dann plötzlich ein kleiner würziger Twist, der an grüne Paprika erinnert. Dazu fühlt er sich erstaunlich weich an – Riesling kann offenbar auch Opi mit Ecken und Kanten. :D
Bei 10° am besten
13 % vol Alkoholgehalt

Traube, Bisschen Paprika, Grüner Apfel

Apfelig, Weich, Würzig

Apfel trifft würzige Kante

Preis: € 10,70

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

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Nicht deine Welt?

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Ein bisschen was zum Wein:

Okay, grüner Apfel bei Riesling – soweit erstmal wenig überraschend.

Aber dann kommt der Opi um die Ecke. :D

Neben Apfel und etwas Traubenfrucht hat dieser Riesling nämlich eine würzige, leicht grüne Note, die bei unserer Verkostung ziemlich an grüne Paprika erinnert hat. Das Weingut nennt ihn selbst übrigens „würzig trocken“ – passt also erstaunlich gut.

Und auch sonst ist er nicht ganz der Riesling, bei dem man nach dem ersten Schluck nur „SÄURE!“ denkt.

Die ist zwar da, wirkt beim Trinken aber eher sanft. Gleichzeitig fühlt sich der Wein im Mund weich und leicht cremig an. Nicht cremig wie Sahne – eher so, dass er nicht dünn oder superkantig über die Zunge läuft.

Auf dem Etikett steht trocken. Beim Trinken wirkt er aber ein kleines bisschen runder, als das Wort erstmal vermuten lässt. Das kann passieren: Wie süß oder sauer ein Wein tatsächlich schmeckt, hängt nicht nur von einer einzelnen Zahl ab.

Und die 13 % Alkohol? Die verstecken sich ziemlich gut. Geschmacklich wirkt der Wein nicht so alkoholstark, wie die Zahl vielleicht erstmal klingt.

Kurz gesagt: grüner Apfel, ein bisschen Würze, weiches Mundgefühl – und ein Riesling, der definitiv nicht einfach nur Standardprogramm abspielt.

Der Herr auf dem Etikett ist das Urgestein höchstpersönlich (aka. der Opi) – ihm gehörte das Weingut früher. Ob damals noch Dinosaurier durch die Reben liefen, ist allerdings nicht belegt. :D

Passt richtig gut zu:

Rebsorte “ Riesling“ kurz erklärt
Riesling ist vor allem für Frucht und ordentlich Säure bekannt. Häufig findest du Apfel, Zitrus oder Pfirsich. Dieser hier zeigt eine etwas andere Seite: viel grüne Frucht und dazu eine würzige Note, die ihn vom klassischen Riesling ein bisschen abhebt.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Falls du mehr wissen möchtest...

Über die Vinnzer 🍇

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Über die Region 🗺️

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 331 kj
Brennwert kcal 79 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 1,7 g
davon davon Zucker 0,6 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

Produktname laut Etikett:

Riesling trocken „Unser Urgestein“ – 2025 – Weingut sechzehn ein&vierz

Zusätzliche Informationen

Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut sechzehn ein&vierzig

Herkunftsort

Rheingau, Deutschland

Alkoholgehalt

13 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

Grüner Apfel, etwas Traube und dann plötzlich ein kleiner würziger Twist, der an grüne Paprika erinnert. Dazu fühlt er sich erstaunlich weich an – Riesling kann offenbar auch Opi mit Ecken und Kanten. :D

Aromen & Geschmack:

Traube, Bisschen Paprika, Grüner Apfel

Apfelig, Weich, Würzig

Apfel trifft würzige Kante

Preis: € 10,70

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Dieser Wein passt zu...

Tatsachen:

Beschreibung:

Okay, grüner Apfel bei Riesling – soweit erstmal wenig überraschend. Aber dann kommt der Opi um die Ecke. :D Neben Apfel und etwas Traubenfrucht hat dieser Riesling nämlich eine würzige, leicht grüne Note, die bei unserer Verkostung ziemlich an grüne Paprika erinnert hat. Das Weingut nennt ihn selbst übrigens „würzig trocken“ – passt also erstaunlich gut. Und auch sonst ist er nicht ganz der Riesling, bei dem man nach dem ersten Schluck nur „SÄURE!“ denkt. Die ist zwar da, wirkt beim Trinken aber eher sanft. Gleichzeitig fühlt sich der Wein im Mund weich und leicht cremig an. Nicht cremig wie Sahne – eher so, dass er nicht dünn oder superkantig über die Zunge läuft. Auf dem Etikett steht trocken. Beim Trinken wirkt er aber ein kleines bisschen runder, als das Wort erstmal vermuten lässt. Das kann passieren: Wie süß oder sauer ein Wein tatsächlich schmeckt, hängt nicht nur von einer einzelnen Zahl ab. Und die 13 % Alkohol? Die verstecken sich ziemlich gut. Geschmacklich wirkt der Wein nicht so alkoholstark, wie die Zahl vielleicht erstmal klingt. Kurz gesagt: grüner Apfel, ein bisschen Würze, weiches Mundgefühl – und ein Riesling, der definitiv nicht einfach nur Standardprogramm abspielt.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Rebsorte “ Riesling“ kurz erklärt:
Riesling ist vor allem für Frucht und ordentlich Säure bekannt. Häufig findest du Apfel, Zitrus oder Pfirsich. Dieser hier zeigt eine etwas andere Seite: viel grüne Frucht und dazu eine würzige Note, die ihn vom klassischen Riesling ein bisschen abhebt.
Der Herr auf dem Etikett ist das Urgestein höchstpersönlich (aka. der Opi) – ihm gehörte das Weingut früher. Ob damals noch Dinosaurier durch die Reben liefen, ist allerdings nicht belegt. :D

Über die Vinnzer 🍇

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 331 kj
Brennwert kcal 79 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 1,7 g
davon davon Zucker 0,6 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Produktname laut Etikett:

Riesling trocken „Unser Urgestein“ – 2025 – Weingut sechzehn ein&vierz
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut sechzehn ein&vierzig

Herkunftsort

Rheingau, Deutschland

Alkoholgehalt

13 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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