Riesling „Favorit“ Feinherb – 2025

Fruchtig und feinherb, aber mit ordentlich Gegenspiel: 15 g/l Restzucker treffen auf 7 g/l Säure. Dadurch bleibt der Riesling frisch und lebendig, statt einfach nur süß zu wirken.
Bei 9° am besten
11 % vol Alkoholgehalt

Zitrusfrucht, Steinobst, Apfel

Frisch, Feinherb, Fruchtig

Süße trifft Riesling-Säure

Preis: € 10,00

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

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Über den Wein

Beim Favorit 2025 passiert genau das, was Riesling ziemlich gut kann: Süße und Säure ziehen gleichzeitig in zwei verschiedene Richtungen.

Mit 15,0 g/l Restzucker bringt der Wein merklich Frucht und eine leichte Süße mit. Gleichzeitig stehen 7,0 g/l Säure dagegen und sorgen für Frische und Spannung.

Das Ergebnis ist feinherb: also weder knochentrocken noch wirklich süß. Die Frucht bekommt etwas mehr Rundung, während die Säure verhindert, dass der Wein breit oder schwer wirkt.

Aromatisch bewegen wir uns in der klassischen Riesling-Welt mit Apfel, Zitrusfrucht und Steinobst.

Mit 11,0 % vol. Alkohol bleibt der Favorit eher schlank. Das passt gut zu seiner frischen, feinherben Art: Die Frucht steht im Vordergrund, aber der Wein wirkt nicht massiv.

Spannend ist dabei vor allem das Verhältnis von Zucker und Säure. Würde man nur auf die 15 g/l Restzucker schauen, könnte man einen deutlich süßeren Eindruck erwarten. Die 7 g/l Säure halten aber kräftig dagegen und geben dem Wein mehr Zug.

Kurz gesagt: etwas Süße für die Frucht, ordentlich Säure für die Frische – und genau dazwischen sitzt der Favorit.

„Feinherb“ ist offiziell gar keine fest definierte Geschmacksstufe. Anders als bei „trocken“ gibt es dafür keinen festen Zuckerbereich – deshalb können zwei feinherbe Weine ziemlich unterschiedlich ausfallen.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 15g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Über Lage und Boden 📍

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Über die Region 🗺️

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 g

Brennwert kj 297 kj
Brennwert kcal 71 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 2,4 g
davon davon Zucker 1,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

Fruchtig und feinherb, aber mit ordentlich Gegenspiel: 15 g/l Restzucker treffen auf 7 g/l Säure. Dadurch bleibt der Riesling frisch und lebendig, statt einfach nur süß zu wirken.

Aromen & Geschmack:

Zitrusfrucht, Steinobst, Apfel

Frisch, Feinherb, Fruchtig

Süße trifft Riesling-Säure

Preis: € 10,00

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 15g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Beim Favorit 2025 passiert genau das, was Riesling ziemlich gut kann: Süße und Säure ziehen gleichzeitig in zwei verschiedene Richtungen. Mit 15,0 g/l Restzucker bringt der Wein merklich Frucht und eine leichte Süße mit. Gleichzeitig stehen 7,0 g/l Säure dagegen und sorgen für Frische und Spannung. Das Ergebnis ist feinherb: also weder knochentrocken noch wirklich süß. Die Frucht bekommt etwas mehr Rundung, während die Säure verhindert, dass der Wein breit oder schwer wirkt. Aromatisch bewegen wir uns in der klassischen Riesling-Welt mit Apfel, Zitrusfrucht und Steinobst. Mit 11,0 % vol. Alkohol bleibt der Favorit eher schlank. Das passt gut zu seiner frischen, feinherben Art: Die Frucht steht im Vordergrund, aber der Wein wirkt nicht massiv. Spannend ist dabei vor allem das Verhältnis von Zucker und Säure. Würde man nur auf die 15 g/l Restzucker schauen, könnte man einen deutlich süßeren Eindruck erwarten. Die 7 g/l Säure halten aber kräftig dagegen und geben dem Wein mehr Zug. Kurz gesagt: etwas Süße für die Frucht, ordentlich Säure für die Frische – und genau dazwischen sitzt der Favorit.
„Feinherb“ ist offiziell gar keine fest definierte Geschmacksstufe. Anders als bei „trocken“ gibt es dafür keinen festen Zuckerbereich – deshalb können zwei feinherbe Weine ziemlich unterschiedlich ausfallen.

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 g

Brennwert kj 297 kj
Brennwert kcal 71 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 2,4 g
davon davon Zucker 1,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut sechzehn ein&vierzig

Herkunftsort

Rheingau, Deutschland

Alkoholgehalt

11 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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