Riesling „Favorit“ Feinherb – 2025 – Weingut sechzehn ein&vierzig

Feinherber Rheingau-Riesling mit klarer Frucht, lebendiger Säure und schlanker Struktur. 15,0 g/l Restzucker und 7,0 g/l Säure sorgen für ein ausgewogenes Spiel aus Frucht und Frische.

Wein Steckbrief:

Artikelnummer
1472
Bezeichnung
Wein
Weinart
Weißwein
Jahrgang
2025
Qualitätsstufe
Qualitätswein
Anbauregion
Rheingau
Rebsorte
Riesling
Restsüße
15g/l
Säuregehalt
6.3g/l
Aromen
Zitrusfrucht, Steinobst, Apfel
Geschmack
Frisch, Feinherb, Fruchtig
Verschluss
Drehverschluss
Alkoholgehalt
11 vol. %
Optimale Trinktemperatur
9 °C.

Preis: € 10,00

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

- +

Restsüße: 15g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

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Über diesen Wein 🔎

Der Favorit 2025 ist ein feinherber Riesling aus dem Rheingau. Mit 15,0 g/l Restzucker und 7,0 g/l Säure verbindet er Fruchtsüße mit der charakteristischen Säurestruktur der Rebsorte.

Aromatisch bewegt er sich in einer klassischen Riesling-Richtung mit Apfel, Zitrusfrucht und Steinobst. Der Restzucker unterstützt den fruchtbetonten Eindruck, während die Säure für Kontur und Spannung sorgt.

Mit 11,0 % vol. Alkohol bleibt der Wein auf der schlanken Seite. Die Kombination aus moderatem Alkohol, Restzucker und prägnanter Säure ergibt einen feinherben Stil, bei dem weder Süße noch Säure allein den Ton angeben.

Im Vergleich zu deutlich restsüßeren Rieslingen steht beim Favorit stärker die Balance zwischen Frucht und Säure im Vordergrund.

Unterm Strich: ein schlanker, fruchtbetonter Rheingau-Riesling mit feinherber Stilistik und klarer Säurestruktur.

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

„Feinherb“ ist keine gesetzlich festgelegte Geschmacksstufe. Anders als trocken oder halbtrocken gibt es dafür keinen festen Zuckerbereich – der Winzer entscheidet, welcher Stil so bezeichnet wird.

Über Lage und Boden 📍

Rheingau
Der Rheingau liegt zwischen Taunus und Rhein. Eine Besonderheit der Region ist der Verlauf des Rheins: Über weite Strecken fließt er hier von Osten nach Westen. Dadurch sind viele Weinberge nach Süden ausgerichtet und bekommen entsprechend viel Sonne. Der Taunus schützt zusätzlich vor kühleren Winden aus dem Norden. Bei den Böden ist der Rheingau ziemlich abwechslungsreich. In vielen flacheren Weinbergslagen finden sich Löss und Lösslehm, daneben kommen unter anderem Ton, Mergel, Schiefer, Phyllit und Quarzit vor.
Boden: 
  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Über die Region 🗺️

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 297 kj
Brennwert kcal 71 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 2,4 g
davon davon Zucker 1,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

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