Portugieser Rosé lieblich 2025

Saftiger Portugieser Rosé mit Erdbeere, Himbeere und roter Kirsche. Viel Frucht und 23 g/l Restzucker treffen auf genug Säure, damit der Wein frisch bleibt.
Bei 9° am besten
11 % vol Alkoholgehalt

Erdbeere, Kirsche, Himbeere

Weich, Saftig, Fruchtsüß

Süffiger, fruchtiger Literrosé!

Preis: € 8,40

Produkt enthält: 1 l

inkl. 19 % MwSt.

- +

Nicht deine Welt?

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Über den Wein

Bei diesem Rosé passiert geschmacklich vor allem eins: Süße und Säure halten sich ziemlich gut gegenseitig in Schach.

Mit 23,0 g/l Restzucker bringt der Wein deutlich Fruchtsüße mit. Deshalb wirken Erdbeere, Himbeere und rote Kirsche besonders saftig und reif.

Gleichzeitig stehen 6,2 g/l Säure dagegen. Sie verhindert, dass die Süße schwer oder klebrig wirkt, und gibt dem Wein genau die Frische, die ihn trotz lieblichem Ausbau ziemlich leicht trinken lässt.

Auch die Rebsorte spielt dabei mit: Portugieser bringt eher wenig Gerbstoff und eine weiche Struktur mit. Als Rosé wird außerdem nur wenig Farbe und Gerbstoff aus den roten Beerenschalen gelöst. Deshalb bleibt das Mundgefühl sanft.

Dazu kommen moderate 11,0 % vol. Alkohol und vier Monate Ausbau im Edelstahltank. Edelstahl bringt selbst keine zusätzlichen Holz- oder Röstaromen mit – rote Frucht und Frische bleiben also im Mittelpunkt.

Das Ergebnis: fruchtsüß und saftig, aber nicht schwer. Genau deshalb funktioniert der Wein auch dann ziemlich gut, wenn man eigentlich denkt: „Lieblich? Wird mir bestimmt zu süß.“

Portugieser klingt nach Portugal, kommt dort aber wohl gar nicht her. Die historische Spur führt eher über Slowenien und Österreich nach Deutschland. Warum er trotzdem Portugieser heißt? Bis heute nicht ganz klar.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 23g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.2g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Portugieser gehört zu den traditionellen roten Rebsorten Deutschlands und ist besonders eng mit der Pfalz und Rheinhessen verbunden. Trotz seines Namens führt seine historische Spur nicht nach Portugal. Die historische Spur führt vielmehr nach Südosteuropa beziehungsweise in den Raum der ehemaligen Habsburgermonarchie. In Deutschland wird die Sorte seit dem 19. Jahrhundert kultiviert. Das Deutsche Weininstitut weist für 2023 rund 2.196 Hektar aus und führt Portugieser nach Spätburgunder und Dornfelder als drittwichtigste deutsche Rotweinsorte.

Im Weinberg ist Portugieser wüchsig, ertragssicher und früh reifend. Die Sorte kommt auch mit leichteren, nährstoffarmen Sandböden zurecht, reagiert aber empfindlich auf starke Winterfröste und fühlt sich auf feuchten, schweren Böden weniger wohl. Hohe Erträge können zu schlanken, neutraleren Weinen führen; eine bewusste Ertragssteuerung verbessert Konzentration und Fruchtdefinition. Weil die Trauben früh ausreifen, lässt sich eine moderate Alkoholreife erreichen, bevor die Säure vollständig absinkt.

Als Rotwein ergibt Portugieser meist helle Farbe, wenig Gerbstoff und eine unkomplizierte Struktur. Typische Assoziationen sind rote Johannisbeere, Erdbeere, Himbeere und Sauerkirsche. Gerade diese geringe Tanninlast macht die Sorte für Rosé interessant. Bei kurzer Maischestandzeit gelangen nur ein Teil der Farbstoffe und kaum harte Gerbstoffe aus den Schalen in den Most. Der anschließend hell gekelterte Most kann kühl vergoren und fruchtbetont ausgebaut werden.

Über Lage und Boden 📍

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Michael Schaurer führt das Familienweingut in Insheim in der vierten Generation. Insheim liegt an der Südlichen Weinstraße, im wärmsten Zipfel Deutschlands, wo hinter dem nächsten Hügel schon das Elsass beginnt. Die Reben stehen im eigenen Wingert — so nennt man den Weinberg in der Pfalz — an einem Südhang der Lage Insheimer Schäfergarten.

Wer hier durch den Keller geht, geht durch zwei Welten. Auf der einen Seite rund 200.000 Liter Fassungsvermögen in Edelstahl: Dort reifen die Weißweine, weil Stahl nichts hinzufügt und deshalb Frische und Frucht konserviert. Auf der anderen Seite Holz- und Barriquefässer, in denen die Rotweine fast ausschließlich zwölf Monate liegen. Diese Zeit bringt Komplexität, und die Aromenpalette reicht entsprechend von Waldbeere über Kirsche bis zu rauchigem Chili.

Der älteste Kellerbereich stammt noch aus der Gründerzeit. Die klassischen Holzfässer darin wurden 2008 neu aufgebaut — alte Substanz, neu bespielt. Dasselbe Muster zieht sich durch den ganzen Betrieb: Die Brennerei wurde im Jahr 2000 modernisiert, die Vinothek 2013 fertiggestellt, über 120 Quadratmeter mit Naturschieferboden und Möbeln aus Pfälzer Eiche.

Denn Schaurer macht nicht nur Wein. Aus Trester und Wein entstehen Brände, aus Mirabelle, Williams Birne, Quitte und Himbeere Obstbrände, dazu Sekt, Secco, Liköre und Traubensaft. Für einen Familienbetrieb dieser Größe ist das eine ungewöhnliche Bandbreite — und sie erklärt, warum im Sortiment neben einem trockenen Syrah aus dem Barrique auch ein Literwein für den Feierabend steht.

Über die Region 🗺️

Die Pfalz ist die zweitgrößte Weinregion Deutschlands – und eine der sonnigsten. Der Pfälzerwald im Westen hält Regen und Wind ab, die Rheinebene im Osten speichert Wärme: Das Ergebnis ist ein Klima, das sich fast mediterran anfühlt, mit milden Wintern und langen, warmen Sommern. Kein Wunder, dass hier nicht nur Reben, sondern auch Mandeln, Feigen und Esskastanien wachsen. Die Böden wechseln je nach Lage zwischen Sandstein, Löss, Lehm und Kalk – was die Pfalz so vielseitig macht: Hier wachsen sowohl elegante Rieslinge als auch kräftige Rotweine, die in anderen deutschen Regionen so nicht funktionieren würden.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Kohlendioxid, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren.

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 305 kj
Brennwert kcal 73 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 3,2 g
davon davon Zucker 2,3 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz.

Saftiger Portugieser Rosé mit Erdbeere, Himbeere und roter Kirsche. Viel Frucht und 23 g/l Restzucker treffen auf genug Säure, damit der Wein frisch bleibt.

Aromen & Geschmack:

Erdbeere, Kirsche, Himbeere

Weich, Saftig, Fruchtsüß

Süffiger, fruchtiger Literrosé!

Preis: € 8,40

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 1 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 23g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.2g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Bei diesem Rosé passiert geschmacklich vor allem eins: Süße und Säure halten sich ziemlich gut gegenseitig in Schach. Mit 23,0 g/l Restzucker bringt der Wein deutlich Fruchtsüße mit. Deshalb wirken Erdbeere, Himbeere und rote Kirsche besonders saftig und reif. Gleichzeitig stehen 6,2 g/l Säure dagegen. Sie verhindert, dass die Süße schwer oder klebrig wirkt, und gibt dem Wein genau die Frische, die ihn trotz lieblichem Ausbau ziemlich leicht trinken lässt. Auch die Rebsorte spielt dabei mit: Portugieser bringt eher wenig Gerbstoff und eine weiche Struktur mit. Als Rosé wird außerdem nur wenig Farbe und Gerbstoff aus den roten Beerenschalen gelöst. Deshalb bleibt das Mundgefühl sanft. Dazu kommen moderate 11,0 % vol. Alkohol und vier Monate Ausbau im Edelstahltank. Edelstahl bringt selbst keine zusätzlichen Holz- oder Röstaromen mit – rote Frucht und Frische bleiben also im Mittelpunkt. Das Ergebnis: fruchtsüß und saftig, aber nicht schwer. Genau deshalb funktioniert der Wein auch dann ziemlich gut, wenn man eigentlich denkt: „Lieblich? Wird mir bestimmt zu süß.“
Portugieser klingt nach Portugal, kommt dort aber wohl gar nicht her. Die historische Spur führt eher über Slowenien und Österreich nach Deutschland. Warum er trotzdem Portugieser heißt? Bis heute nicht ganz klar.

Über die Rebsorte 🍇

Portugieser gehört zu den traditionellen roten Rebsorten Deutschlands und ist besonders eng mit der Pfalz und Rheinhessen verbunden. Trotz seines Namens führt seine historische Spur nicht nach Portugal. Die historische Spur führt vielmehr nach Südosteuropa beziehungsweise in den Raum der ehemaligen Habsburgermonarchie. In Deutschland wird die Sorte seit dem 19. Jahrhundert kultiviert. Das Deutsche Weininstitut weist für 2023 rund 2.196 Hektar aus und führt Portugieser nach Spätburgunder und Dornfelder als drittwichtigste deutsche Rotweinsorte.

Im Weinberg ist Portugieser wüchsig, ertragssicher und früh reifend. Die Sorte kommt auch mit leichteren, nährstoffarmen Sandböden zurecht, reagiert aber empfindlich auf starke Winterfröste und fühlt sich auf feuchten, schweren Böden weniger wohl. Hohe Erträge können zu schlanken, neutraleren Weinen führen; eine bewusste Ertragssteuerung verbessert Konzentration und Fruchtdefinition. Weil die Trauben früh ausreifen, lässt sich eine moderate Alkoholreife erreichen, bevor die Säure vollständig absinkt.

Als Rotwein ergibt Portugieser meist helle Farbe, wenig Gerbstoff und eine unkomplizierte Struktur. Typische Assoziationen sind rote Johannisbeere, Erdbeere, Himbeere und Sauerkirsche. Gerade diese geringe Tanninlast macht die Sorte für Rosé interessant. Bei kurzer Maischestandzeit gelangen nur ein Teil der Farbstoffe und kaum harte Gerbstoffe aus den Schalen in den Most. Der anschließend hell gekelterte Most kann kühl vergoren und fruchtbetont ausgebaut werden.

Michael Schaurer führt das Familienweingut in Insheim in der vierten Generation. Insheim liegt an der Südlichen Weinstraße, im wärmsten Zipfel Deutschlands, wo hinter dem nächsten Hügel schon das Elsass beginnt. Die Reben stehen im eigenen Wingert — so nennt man den Weinberg in der Pfalz — an einem Südhang der Lage Insheimer Schäfergarten.

Wer hier durch den Keller geht, geht durch zwei Welten. Auf der einen Seite rund 200.000 Liter Fassungsvermögen in Edelstahl: Dort reifen die Weißweine, weil Stahl nichts hinzufügt und deshalb Frische und Frucht konserviert. Auf der anderen Seite Holz- und Barriquefässer, in denen die Rotweine fast ausschließlich zwölf Monate liegen. Diese Zeit bringt Komplexität, und die Aromenpalette reicht entsprechend von Waldbeere über Kirsche bis zu rauchigem Chili.

Der älteste Kellerbereich stammt noch aus der Gründerzeit. Die klassischen Holzfässer darin wurden 2008 neu aufgebaut — alte Substanz, neu bespielt. Dasselbe Muster zieht sich durch den ganzen Betrieb: Die Brennerei wurde im Jahr 2000 modernisiert, die Vinothek 2013 fertiggestellt, über 120 Quadratmeter mit Naturschieferboden und Möbeln aus Pfälzer Eiche.

Denn Schaurer macht nicht nur Wein. Aus Trester und Wein entstehen Brände, aus Mirabelle, Williams Birne, Quitte und Himbeere Obstbrände, dazu Sekt, Secco, Liköre und Traubensaft. Für einen Familienbetrieb dieser Größe ist das eine ungewöhnliche Bandbreite — und sie erklärt, warum im Sortiment neben einem trockenen Syrah aus dem Barrique auch ein Literwein für den Feierabend steht.

Die Pfalz ist die zweitgrößte Weinregion Deutschlands – und eine der sonnigsten. Der Pfälzerwald im Westen hält Regen und Wind ab, die Rheinebene im Osten speichert Wärme: Das Ergebnis ist ein Klima, das sich fast mediterran anfühlt, mit milden Wintern und langen, warmen Sommern. Kein Wunder, dass hier nicht nur Reben, sondern auch Mandeln, Feigen und Esskastanien wachsen. Die Böden wechseln je nach Lage zwischen Sandstein, Löss, Lehm und Kalk – was die Pfalz so vielseitig macht: Hier wachsen sowohl elegante Rieslinge als auch kräftige Rotweine, die in anderen deutschen Regionen so nicht funktionieren würden.

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Kohlendioxid, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren.

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 305 kj
Brennwert kcal 73 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 3,2 g
davon davon Zucker 2,3 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Portugieser Rosé lieblich 2025 – Weingut Schaurer
Jahrgang

Qualitätsstufe

Weinart

Verschluss

Drehverschluss

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Michael Schaurer

Herkunftsort

Insheim, Pfalz, DE

Alkoholgehalt

11 % vol

Nettofüllmenge

1 l

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