Elbling – 2025

Bio-Elbling von der Obermosel aus weißen und roten Elbling-Trauben. Eine der ältesten kultivierten Weißweinrebsorten Europas – mit Zitrus, Quitte, Apfel und leichten 11,5 % Alkohol.
Bei 7° am besten
11,5 % vol Alkoholgehalt

Zitrusfrüchte, Quitte, Apfel

Frisch, Saftig, Spritzig

Weißer & Roter Elbling zusammen

Preis: € 9,10

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

Verfügbarkeit: 24 vorrätig

- +

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Über den Wein

Elbling gehört zu den ältesten kultivierten Weißweinrebsorten Europas – und an der Obermosel blickt die Sorte auf eine rund 2.000 Jahre alte Weinbautradition zurück.

Für den Elbling 2025 kombiniert Beck-Winter weiße und rote Elbling-Trauben aus mehreren kleinen Weinbergen rund um Nittel.

Die Sorte ist an der Obermosel ziemlich fest verwurzelt und bekannt für eine leichte, frische Stilistik mit lebendiger Säure.

Bei diesem hier beschreibt der Vinnzer Aromen von Zitrusfrucht, Quitte und Apfel. Dazu kommt eine spritzige Säure, die dem Wein viel Frische gibt.

Analytisch stehen 6,8 g/l Restzucker gegenüber 6,3 g/l Säure. Die Werte liegen also recht nah beieinander: etwas Restzucker unterstützt die Frucht, während die Säure ordentlich Frische dagegenstellt.

Mit 11,5 % Alkohol bleibt der Wein eher leicht.

Spannend ist auch die Mischung aus Weißem und Rotem Elbling. Roter Elbling hat rötlich gefärbte Trauben, gehört aber trotzdem zu den Weißweinsorten.

Kurz gesagt: rund 2.000 Jahre Weintradition treffen hier auf weißen und roten Elbling, Apfel, Zitrus, Quitte und ziemlich viel Frische.

Elbling gibt’s tatsächlich in Weiß und Rot. Roter Elbling hat rötliche Beerenschalen, zählt aber trotzdem zu den Weißweinsorten. Beck-Winter kombiniert für diesen Wein beide Varianten – also quasi Elbling im Doppelpack.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 6.8g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Elbling ist die älteste Rebsorte, die in Deutschland noch kommerziell im Glas landet — und sie war einmal die wichtigste. Um 1800 standen schätzungsweise drei Viertel der deutschen Rebfläche unter Elbling. Heute sind es 440 Hektar, also 0,4 Prozent; Riesling und Silvaner haben ihn systematisch verdrängt.

Dabei sind Elbling und Riesling eng verwandt. Beide entstanden aus einer Kreuzung von Weißem Heunisch mit einem Traminer-Sämling — dieselbe Konstellation, zwei völlig unterschiedliche Karrieren. Dass der eine heute Prestige bedeutet und der andere Nische, ist Geschichte, nicht Genetik.

Im Weinberg ist die Sorte anspruchsloser als der Riesling, aber nicht pflegeleicht: Die dichtbeerige Traube mit dünner Schale ist anfällig für Oidium und Peronospora. Sie reift früh, trägt reichlich und behält ihre typische Frische am besten auf Muschelkalk. Genau deshalb ist die Obermosel ihr letztes großes Zuhause — in Nittel liegt der Elbling-Anteil bei 75 Prozent der Rebfläche.

Sensorisch ist das Profil klar: kräftige Säure, Zitrone und Apfel im Kern, dazu Quitte und gelegentlich eine Mandelnote. Leichtigkeit ist hier kein Substanzmangel, sondern Sortencharakter. Ein großer Teil der Ernte geht traditionell in Sekt, wo die hohe Säure als Gerüst dient — reinsortige Stillweine sind entsprechend selten.

Eine Besonderheit: Der Rote Elbling ist eine rottraubige Mutation und gilt trotzdem als Weißweinsorte.

Über Lage und Boden 📍

  • Muschelkalk und Dolomitstein

    Muschelkalk und Dolomitstein sind kalkreiche Gesteine, die aus Ablagerungen ehemaliger Meere entstanden sind. Muschelkalk enthält häufig Überreste von Muscheln und anderen Meerestieren, während Dolomitstein zusätzlich besonders viel Magnesium enthält.

    Durch die Verwitterung entstehen oft helle, steinige und kalkreiche Böden. Sie können Wasser gut ableiten, je nach Bodentiefe aber trotzdem Feuchtigkeit in tieferen Schichten speichern. Die Weinpflanzen müssen deshalb häufig tief wurzeln, um an Wasser und Nährstoffe zu gelangen.
    Kalkreiche Böden besitzen meist einen höheren pH-Wert und beeinflussen dadurch, welche Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar sind.

    Im Weinbau werden Muschelkalk- und Dolomitböden häufig mit frischen, klar strukturierten Weinen in Verbindung gebracht. Wie sich ein Wein tatsächlich entwickelt, hängt aber genauso von Rebsorte, Klima, Jahrgang und Ausbau ab.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Ganz im Süden der Mosel, dort wo Deutschland, Luxemburg und Frankreich fast aneinanderstoßen, liegt Nittel. Genau hier macht die Familie Beck-Winter Wein – inzwischen in fünfter Generation. Daniel Beck führt das Weingut gemeinsam mit seinem Vater und hat dabei ein ziemlich klares Ziel: Weine machen, die nicht kompliziert tun, sondern einfach Spaß machen.

Bio ist hier keine neue Idee, sondern seit 1982 Teil des Weinguts. Statt gegen die Natur zu arbeiten, setzt Beck-Winter auf Reben, die gut mit ihr klarkommen: moderne PIWIs, Burgunder-Klassiker und den Mosel-Original Elbling. Das spart im Weinberg oft Pflanzenschutz und bringt gleichzeitig richtig spannende Weine ins Glas.

Ob fruchtiger Weißwein, Rosé oder Crémant: Bei Beck-Winter geht es um ehrliche Weine mit Charakter und um die Frage, ob man gern noch ein Glas trinken möchte. Spoiler: meistens ja.

Über die Region 🗺️

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Bio-Trauben, Konservierungsstoffe (Sulfite).

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 g

Brennwert kj 293 kj
Brennwert kcal 70 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 0,7 g
davon davon Zucker 0,7 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

Bio-Elbling von der Obermosel aus weißen und roten Elbling-Trauben. Eine der ältesten kultivierten Weißweinrebsorten Europas – mit Zitrus, Quitte, Apfel und leichten 11,5 % Alkohol.

Aromen & Geschmack:

Zitrusfrüchte, Quitte, Apfel

Frisch, Saftig, Spritzig

Weißer & Roter Elbling zusammen

Preis: € 9,10

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 6.8g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Elbling gehört zu den ältesten kultivierten Weißweinrebsorten Europas – und an der Obermosel blickt die Sorte auf eine rund 2.000 Jahre alte Weinbautradition zurück. Für den Elbling 2025 kombiniert Beck-Winter weiße und rote Elbling-Trauben aus mehreren kleinen Weinbergen rund um Nittel. Die Sorte ist an der Obermosel ziemlich fest verwurzelt und bekannt für eine leichte, frische Stilistik mit lebendiger Säure. Bei diesem hier beschreibt der Vinnzer Aromen von Zitrusfrucht, Quitte und Apfel. Dazu kommt eine spritzige Säure, die dem Wein viel Frische gibt. Analytisch stehen 6,8 g/l Restzucker gegenüber 6,3 g/l Säure. Die Werte liegen also recht nah beieinander: etwas Restzucker unterstützt die Frucht, während die Säure ordentlich Frische dagegenstellt. Mit 11,5 % Alkohol bleibt der Wein eher leicht. Spannend ist auch die Mischung aus Weißem und Rotem Elbling. Roter Elbling hat rötlich gefärbte Trauben, gehört aber trotzdem zu den Weißweinsorten. Kurz gesagt: rund 2.000 Jahre Weintradition treffen hier auf weißen und roten Elbling, Apfel, Zitrus, Quitte und ziemlich viel Frische.
Elbling gibt’s tatsächlich in Weiß und Rot. Roter Elbling hat rötliche Beerenschalen, zählt aber trotzdem zu den Weißweinsorten. Beck-Winter kombiniert für diesen Wein beide Varianten – also quasi Elbling im Doppelpack.

Über die Rebsorte 🍇

Elbling ist die älteste Rebsorte, die in Deutschland noch kommerziell im Glas landet — und sie war einmal die wichtigste. Um 1800 standen schätzungsweise drei Viertel der deutschen Rebfläche unter Elbling. Heute sind es 440 Hektar, also 0,4 Prozent; Riesling und Silvaner haben ihn systematisch verdrängt.

Dabei sind Elbling und Riesling eng verwandt. Beide entstanden aus einer Kreuzung von Weißem Heunisch mit einem Traminer-Sämling — dieselbe Konstellation, zwei völlig unterschiedliche Karrieren. Dass der eine heute Prestige bedeutet und der andere Nische, ist Geschichte, nicht Genetik.

Im Weinberg ist die Sorte anspruchsloser als der Riesling, aber nicht pflegeleicht: Die dichtbeerige Traube mit dünner Schale ist anfällig für Oidium und Peronospora. Sie reift früh, trägt reichlich und behält ihre typische Frische am besten auf Muschelkalk. Genau deshalb ist die Obermosel ihr letztes großes Zuhause — in Nittel liegt der Elbling-Anteil bei 75 Prozent der Rebfläche.

Sensorisch ist das Profil klar: kräftige Säure, Zitrone und Apfel im Kern, dazu Quitte und gelegentlich eine Mandelnote. Leichtigkeit ist hier kein Substanzmangel, sondern Sortencharakter. Ein großer Teil der Ernte geht traditionell in Sekt, wo die hohe Säure als Gerüst dient — reinsortige Stillweine sind entsprechend selten.

Eine Besonderheit: Der Rote Elbling ist eine rottraubige Mutation und gilt trotzdem als Weißweinsorte.

Ganz im Süden der Mosel, dort wo Deutschland, Luxemburg und Frankreich fast aneinanderstoßen, liegt Nittel. Genau hier macht die Familie Beck-Winter Wein – inzwischen in fünfter Generation. Daniel Beck führt das Weingut gemeinsam mit seinem Vater und hat dabei ein ziemlich klares Ziel: Weine machen, die nicht kompliziert tun, sondern einfach Spaß machen.

Bio ist hier keine neue Idee, sondern seit 1982 Teil des Weinguts. Statt gegen die Natur zu arbeiten, setzt Beck-Winter auf Reben, die gut mit ihr klarkommen: moderne PIWIs, Burgunder-Klassiker und den Mosel-Original Elbling. Das spart im Weinberg oft Pflanzenschutz und bringt gleichzeitig richtig spannende Weine ins Glas.

Ob fruchtiger Weißwein, Rosé oder Crémant: Bei Beck-Winter geht es um ehrliche Weine mit Charakter und um die Frage, ob man gern noch ein Glas trinken möchte. Spoiler: meistens ja.

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

  • Muschelkalk und Dolomitstein

    Muschelkalk und Dolomitstein sind kalkreiche Gesteine, die aus Ablagerungen ehemaliger Meere entstanden sind. Muschelkalk enthält häufig Überreste von Muscheln und anderen Meerestieren, während Dolomitstein zusätzlich besonders viel Magnesium enthält.

    Durch die Verwitterung entstehen oft helle, steinige und kalkreiche Böden. Sie können Wasser gut ableiten, je nach Bodentiefe aber trotzdem Feuchtigkeit in tieferen Schichten speichern. Die Weinpflanzen müssen deshalb häufig tief wurzeln, um an Wasser und Nährstoffe zu gelangen.
    Kalkreiche Böden besitzen meist einen höheren pH-Wert und beeinflussen dadurch, welche Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar sind.

    Im Weinbau werden Muschelkalk- und Dolomitböden häufig mit frischen, klar strukturierten Weinen in Verbindung gebracht. Wie sich ein Wein tatsächlich entwickelt, hängt aber genauso von Rebsorte, Klima, Jahrgang und Ausbau ab.

Zutaten:

Bio-Trauben, Konservierungsstoffe (Sulfite).

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 g

Brennwert kj 293 kj
Brennwert kcal 70 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 0,7 g
davon davon Zucker 0,7 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Elbling 2025 – Bio Weingut Beck-Winter
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Beck GbR

Herkunftsort

Mosel, Deutschland

Alkoholgehalt

11,5 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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