Oestricher Lenchen Riesling Spätlese süß – 2025

Süße Riesling-Spätlese aus dem Oestricher Lenchen. 50 g/l Restzucker sorgen für deutliche Süße, 7,1 g/l Säure bringen Frische dagegen – bei nur 9,5 % Alkohol.
Bei 9° am besten
9,5 % vol Alkoholgehalt

Zitrusfrucht, Steinobst, Floral

Frisch, Süß, Saftig

Viel Süße, trotzdem frisch

Preis: € 11,20

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

- +

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Über den Wein

Der Oestricher Lenchen Riesling 2025 ist eine süße Spätlese aus dem Rheingau.

Mit 50,0 g/l Restzucker ist die Süße hier klar spürbar. Gleichzeitig bringt der Riesling 7,1 g/l Säure mit. Genau dieses Zusammenspiel ist bei süßen Rieslingen spannend: Viel Zucker liefert Frucht und Fülle, die Säure setzt Frische dagegen.

Der Vinnzer beschreibt den Wein als saftig und fruchtig. Aromatisch geht es in Richtung Zitrusfrucht, Steinobst und florale Noten.

Mit nur 9,5 % Alkohol bleibt er vergleichsweise leicht. Das passt gut zu einem süßen Weinstil: Ein Teil des Zuckers aus den Trauben bleibt erhalten, statt während der Gärung komplett in Alkohol umgewandelt zu werden.

Und noch wichtig: Spätlese bedeutet nicht automatisch süß. Das Wort beschreibt zunächst, wie reif beziehungsweise zuckerreich die Trauben bei der Lese waren. Eine Spätlese kann auch trocken sein. Bei diesem Wein verraten erst die 50 g/l Restzucker, dass wir eindeutig auf der süßen Seite unterwegs sind.

Kurz gesagt: viel Frucht und Süße, ordentlich Riesling-Frische und erstaunlich wenig Alkohol.

„Lenchen“ ist tatsächlich der Name der Weinlage in Oestrich. Woher der Name genau stammt, ist nicht eindeutig geklärt, vermutlich geht er auf ein kleines „Lehen“ oder eine Berglehne zurück.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 50g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 7.1g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: mittel

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Über Lage und Boden 📍

  • Mergel & Lösslehm

    Mergel und Lösslehm bringen zwei Eigenschaften zusammen, die Reben ziemlich gut gebrauchen können: Sie speichern Wasser und Nährstoffe, bleiben dabei aber tief durchwurzelbar. Lösslehm besteht aus feinen, vom Wind abgelagerten Mineralpartikeln und hält Feuchtigkeit besonders gut im Boden. Mergel ist eine Mischung aus Ton und Kalk und sorgt zusätzlich für eine kalkreiche, eher basische Umgebung.

    Weine von diesen Böden wirken deshalb häufig saftig, rund und körperreicher als Weine von sehr kargen Untergründen. Die Frucht zeigt sich oft reif und klar, gleichzeitig kann der Kalkanteil im Mergel die Säurestruktur unterstützen. Das Ergebnis sind meist Weine mit Substanz und Schmelz, die trotzdem frisch und nicht schwerfällig wirken.

    Gerade Weißweine profitieren von dieser Kombination: Der Lösslehm liefert Fülle und Frucht, der Mergel bringt Struktur und Spannung dazu.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Über die Region 🗺️

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 322 kj
Brennwert kcal 77 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 5,8 g
davon davon Zucker 5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

Süße Riesling-Spätlese aus dem Oestricher Lenchen. 50 g/l Restzucker sorgen für deutliche Süße, 7,1 g/l Säure bringen Frische dagegen – bei nur 9,5 % Alkohol.

Aromen & Geschmack:

Zitrusfrucht, Steinobst, Floral

Frisch, Süß, Saftig

Viel Süße, trotzdem frisch

Preis: € 11,20

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 50g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 7.1g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: mittel

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Der Oestricher Lenchen Riesling 2025 ist eine süße Spätlese aus dem Rheingau. Mit 50,0 g/l Restzucker ist die Süße hier klar spürbar. Gleichzeitig bringt der Riesling 7,1 g/l Säure mit. Genau dieses Zusammenspiel ist bei süßen Rieslingen spannend: Viel Zucker liefert Frucht und Fülle, die Säure setzt Frische dagegen. Der Vinnzer beschreibt den Wein als saftig und fruchtig. Aromatisch geht es in Richtung Zitrusfrucht, Steinobst und florale Noten. Mit nur 9,5 % Alkohol bleibt er vergleichsweise leicht. Das passt gut zu einem süßen Weinstil: Ein Teil des Zuckers aus den Trauben bleibt erhalten, statt während der Gärung komplett in Alkohol umgewandelt zu werden. Und noch wichtig: Spätlese bedeutet nicht automatisch süß. Das Wort beschreibt zunächst, wie reif beziehungsweise zuckerreich die Trauben bei der Lese waren. Eine Spätlese kann auch trocken sein. Bei diesem Wein verraten erst die 50 g/l Restzucker, dass wir eindeutig auf der süßen Seite unterwegs sind. Kurz gesagt: viel Frucht und Süße, ordentlich Riesling-Frische und erstaunlich wenig Alkohol.
„Lenchen“ ist tatsächlich der Name der Weinlage in Oestrich. Woher der Name genau stammt, ist nicht eindeutig geklärt, vermutlich geht er auf ein kleines „Lehen“ oder eine Berglehne zurück.

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

  • Mergel & Lösslehm

    Mergel und Lösslehm bringen zwei Eigenschaften zusammen, die Reben ziemlich gut gebrauchen können: Sie speichern Wasser und Nährstoffe, bleiben dabei aber tief durchwurzelbar. Lösslehm besteht aus feinen, vom Wind abgelagerten Mineralpartikeln und hält Feuchtigkeit besonders gut im Boden. Mergel ist eine Mischung aus Ton und Kalk und sorgt zusätzlich für eine kalkreiche, eher basische Umgebung.

    Weine von diesen Böden wirken deshalb häufig saftig, rund und körperreicher als Weine von sehr kargen Untergründen. Die Frucht zeigt sich oft reif und klar, gleichzeitig kann der Kalkanteil im Mergel die Säurestruktur unterstützen. Das Ergebnis sind meist Weine mit Substanz und Schmelz, die trotzdem frisch und nicht schwerfällig wirken.

    Gerade Weißweine profitieren von dieser Kombination: Der Lösslehm liefert Fülle und Frucht, der Mergel bringt Struktur und Spannung dazu.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 322 kj
Brennwert kcal 77 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 5,8 g
davon davon Zucker 5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut sechzehn ein&vierzig

Herkunftsort

Pheingau, Deutschland

Alkoholgehalt

9,5 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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