Die kräftige Samtpfote

Ein kräftiger Rotwein, der erstaunlich weich bleibt. Viel dunkle Frucht, ordentlich Würze und im Hintergrund sogar ein bisschen schwarzer Pfeffer. Einer für alle, die Bock auf richtig viel Geschmack haben, aber keine kratzige Rotwein-Zunge wollen.
Bei 17° am besten
14 % vol Alkoholgehalt

Schwarzer Pfeffer, Waldbeere, Kirsche

Samtiges Mundgefühl, Würzig, Herb

Kräftig, aber schön weich

Preis: € 13,72

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

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Nicht deine Welt?

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Ein bisschen was zum Wein:

Wenn du bei Rotwein gern wirklich was schmecken willst, hier entlang.

Der hier schmeckt nach Waldbeeren und Kirsche. Dazu kommt schwarzer Pfeffer. Und bevor du fragst: Nein, da hat niemand die Pfeffermühle übers Fass gehalten. :D Die Traube kann tatsächlich von selbst so riechen.

Süß ist hier praktisch nichts. Mit nur 1,9 g/l Restzucker ist der Wein ziemlich herb. Dazu kommen 14 % Alkohol und ordentlich Geschmack – der versteckt sich also nicht gerade.

Und dieses typische Rotwein-Gefühl, bei dem Zunge und Mund ein bisschen trockener werden, bekommst du hier auch. Dafür sorgen die sogenannten Tannine. Bei diesem Syrah sind die aber eher weich als kratzig – daher auch das samtige Mundgefühl.

Er lag außerdem im Holzfass. Dadurch kommen noch mehr Würze und leicht röstige Noten dazu.

Kurz gesagt: dunkle Frucht, viel Würze, Pfeffer, samtiges Mundgefühl und ordentlich Power. Wenn du bisher dachtest, Rotwein schmeckt halt irgendwie nach Rotwein, ist das hier ein ziemlich guter Kandidat, um dich vom Gegenteil zu überzeugen.

Der berühmte Pfefferduft von Syrah kommt unter anderem vom Aromastoff Rotundon. Rund jeder fünfte Mensch kann ihn kaum oder gar nicht riechen. Falls dein Gegenüber also keinen Pfeffer findet: Nase nicht kaputt. :)

Passt richtig gut zu:

Rebsorte “ Syrah (Shiraz)“ kurz erklärt
Syrah und Shiraz sind zwei Namen für dieselbe rote Traube. Typisch sind dunkle Beeren, Kirsche und schwarzer Pfeffer. Nein, der Pfeffer wird nicht zugesetzt – die Traube kann wirklich von selbst so riechen. Syrah mag Wärme und ergibt oft kräftige, würzige Rotweine.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Falls du mehr wissen möchtest...

Über die Vinnzer 🍇

Michael Schaurer führt das Familienweingut in Insheim in der vierten Generation. Insheim liegt an der Südlichen Weinstraße, im wärmsten Zipfel Deutschlands, wo hinter dem nächsten Hügel schon das Elsass beginnt. Die Reben stehen im eigenen Wingert — so nennt man den Weinberg in der Pfalz — an einem Südhang der Lage Insheimer Schäfergarten.

Wer hier durch den Keller geht, geht durch zwei Welten. Auf der einen Seite rund 200.000 Liter Fassungsvermögen in Edelstahl: Dort reifen die Weißweine, weil Stahl nichts hinzufügt und deshalb Frische und Frucht konserviert. Auf der anderen Seite Holz- und Barriquefässer, in denen die Rotweine fast ausschließlich zwölf Monate liegen. Diese Zeit bringt Komplexität, und die Aromenpalette reicht entsprechend von Waldbeere über Kirsche bis zu rauchigem Chili.

Der älteste Kellerbereich stammt noch aus der Gründerzeit. Die klassischen Holzfässer darin wurden 2008 neu aufgebaut — alte Substanz, neu bespielt. Dasselbe Muster zieht sich durch den ganzen Betrieb: Die Brennerei wurde im Jahr 2000 modernisiert, die Vinothek 2013 fertiggestellt, über 120 Quadratmeter mit Naturschieferboden und Möbeln aus Pfälzer Eiche.

Denn Schaurer macht nicht nur Wein. Aus Trester und Wein entstehen Brände, aus Mirabelle, Williams Birne, Quitte und Himbeere Obstbrände, dazu Sekt, Secco, Liköre und Traubensaft. Für einen Familienbetrieb dieser Größe ist das eine ungewöhnliche Bandbreite — und sie erklärt, warum im Sortiment neben einem trockenen Syrah aus dem Barrique auch ein Literwein für den Feierabend steht.

Über die Region 🗺️

Die Pfalz ist die zweitgrößte Weinregion Deutschlands – und eine der sonnigsten. Der Pfälzerwald im Westen hält Regen und Wind ab, die Rheinebene im Osten speichert Wärme: Das Ergebnis ist ein Klima, das sich fast mediterran anfühlt, mit milden Wintern und langen, warmen Sommern. Kein Wunder, dass hier nicht nur Reben, sondern auch Mandeln, Feigen und Esskastanien wachsen. Die Böden wechseln je nach Lage zwischen Sandstein, Löss, Lehm und Kalk – was die Pfalz so vielseitig macht: Hier wachsen sowohl elegante Rieslinge als auch kräftige Rotweine, die in anderen deutschen Regionen so nicht funktionieren würden.

Zutaten:

Leider liegen für diesen Wein keine Nährwertangaben vor

Nährwerte:

Leider liegen für diesen Wein keine Nährwertangaben vor

Produktname laut Etikett:

Syrah trocken 2022 – Weingut Schaurer

Zusätzliche Informationen

Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Naturkork

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Michael Schaurer

Herkunftsort

Insheim, Pfalz, DE

Alkoholgehalt

14 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

Ein kräftiger Rotwein, der erstaunlich weich bleibt. Viel dunkle Frucht, ordentlich Würze und im Hintergrund sogar ein bisschen schwarzer Pfeffer. Einer für alle, die Bock auf richtig viel Geschmack haben, aber keine kratzige Rotwein-Zunge wollen.

Aromen & Geschmack:

Schwarzer Pfeffer, Waldbeere, Kirsche

Samtiges Mundgefühl, Würzig, Herb

Kräftig, aber schön weich

Preis: € 13,72

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Dieser Wein passt zu...

Tatsachen:

Beschreibung:

Wenn du bei Rotwein gern wirklich was schmecken willst, hier entlang. Der hier schmeckt nach Waldbeeren und Kirsche. Dazu kommt schwarzer Pfeffer. Und bevor du fragst: Nein, da hat niemand die Pfeffermühle übers Fass gehalten. :D Die Traube kann tatsächlich von selbst so riechen. Süß ist hier praktisch nichts. Mit nur 1,9 g/l Restzucker ist der Wein ziemlich herb. Dazu kommen 14 % Alkohol und ordentlich Geschmack – der versteckt sich also nicht gerade. Und dieses typische Rotwein-Gefühl, bei dem Zunge und Mund ein bisschen trockener werden, bekommst du hier auch. Dafür sorgen die sogenannten Tannine. Bei diesem Syrah sind die aber eher weich als kratzig – daher auch das samtige Mundgefühl. Er lag außerdem im Holzfass. Dadurch kommen noch mehr Würze und leicht röstige Noten dazu. Kurz gesagt: dunkle Frucht, viel Würze, Pfeffer, samtiges Mundgefühl und ordentlich Power. Wenn du bisher dachtest, Rotwein schmeckt halt irgendwie nach Rotwein, ist das hier ein ziemlich guter Kandidat, um dich vom Gegenteil zu überzeugen.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Rebsorte “ Syrah (Shiraz)“ kurz erklärt:
Syrah und Shiraz sind zwei Namen für dieselbe rote Traube. Typisch sind dunkle Beeren, Kirsche und schwarzer Pfeffer. Nein, der Pfeffer wird nicht zugesetzt – die Traube kann wirklich von selbst so riechen. Syrah mag Wärme und ergibt oft kräftige, würzige Rotweine.
Der berühmte Pfefferduft von Syrah kommt unter anderem vom Aromastoff Rotundon. Rund jeder fünfte Mensch kann ihn kaum oder gar nicht riechen. Falls dein Gegenüber also keinen Pfeffer findet: Nase nicht kaputt. :)

Über die Vinnzer 🍇

Michael Schaurer führt das Familienweingut in Insheim in der vierten Generation. Insheim liegt an der Südlichen Weinstraße, im wärmsten Zipfel Deutschlands, wo hinter dem nächsten Hügel schon das Elsass beginnt. Die Reben stehen im eigenen Wingert — so nennt man den Weinberg in der Pfalz — an einem Südhang der Lage Insheimer Schäfergarten.

Wer hier durch den Keller geht, geht durch zwei Welten. Auf der einen Seite rund 200.000 Liter Fassungsvermögen in Edelstahl: Dort reifen die Weißweine, weil Stahl nichts hinzufügt und deshalb Frische und Frucht konserviert. Auf der anderen Seite Holz- und Barriquefässer, in denen die Rotweine fast ausschließlich zwölf Monate liegen. Diese Zeit bringt Komplexität, und die Aromenpalette reicht entsprechend von Waldbeere über Kirsche bis zu rauchigem Chili.

Der älteste Kellerbereich stammt noch aus der Gründerzeit. Die klassischen Holzfässer darin wurden 2008 neu aufgebaut — alte Substanz, neu bespielt. Dasselbe Muster zieht sich durch den ganzen Betrieb: Die Brennerei wurde im Jahr 2000 modernisiert, die Vinothek 2013 fertiggestellt, über 120 Quadratmeter mit Naturschieferboden und Möbeln aus Pfälzer Eiche.

Denn Schaurer macht nicht nur Wein. Aus Trester und Wein entstehen Brände, aus Mirabelle, Williams Birne, Quitte und Himbeere Obstbrände, dazu Sekt, Secco, Liköre und Traubensaft. Für einen Familienbetrieb dieser Größe ist das eine ungewöhnliche Bandbreite — und sie erklärt, warum im Sortiment neben einem trockenen Syrah aus dem Barrique auch ein Literwein für den Feierabend steht.

Die Pfalz ist die zweitgrößte Weinregion Deutschlands – und eine der sonnigsten. Der Pfälzerwald im Westen hält Regen und Wind ab, die Rheinebene im Osten speichert Wärme: Das Ergebnis ist ein Klima, das sich fast mediterran anfühlt, mit milden Wintern und langen, warmen Sommern. Kein Wunder, dass hier nicht nur Reben, sondern auch Mandeln, Feigen und Esskastanien wachsen. Die Böden wechseln je nach Lage zwischen Sandstein, Löss, Lehm und Kalk – was die Pfalz so vielseitig macht: Hier wachsen sowohl elegante Rieslinge als auch kräftige Rotweine, die in anderen deutschen Regionen so nicht funktionieren würden.

Zutaten:

Leider liegen für diesen Wein keine Nährwertangaben vor

Nährwerte:

Produktname laut Etikett:

Syrah trocken 2022 – Weingut Schaurer
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Naturkork

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Michael Schaurer

Herkunftsort

Insheim, Pfalz, DE

Alkoholgehalt

14 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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