St. Laurent Rosé feinherb – 2025

Fruchtiger St. Laurent Rosé mit roten Beeren und etwas Pfirsich. Spürbar süßlich, weich und leicht im Geschmack – mit wenig Schwere und viel saftiger Frucht.
Bei 10° am besten
11 % vol Alkoholgehalt

Pfirsisch, Rote Beeren

Leicht süß, Süffig, Fruchtig

Süße trifft rote Frucht

Preis:  8,90

Produkt enthält: 1 l

inkl. 19 % MwSt.

- +

Nicht deine Welt?

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Über den Wein

Dieser St. Laurent Rosé zeigt ziemlich deutlich, was die Rebsorte kann: viel rote Frucht, dazu eine spürbare Süße und ein weiches, rundes Mundgefühl. Mit 22,2 g/l Restzucker schmeckt er klar süßlicher, die 6,3 g/l Säure halten ihn dabei trotzdem frisch genug.

Spannend ist der Unterschied zwischen Duft und Geschmack: In der Nase wirkt er zunächst etwas herber, im Mund dann deutlich fruchtiger und süßer. Dadurch bleibt er leicht, saftig und sehr zugänglich.

Typisch St. Laurent bringt er viel rote Frucht mit – hier eben nicht als kräftiger Rotwein, sondern als leichter Rosé mit wenig Körper und moderater Intensität. Kurz gesagt: mehr Frucht und Genuss als Struktur und Tiefgang.

Der Name St. Laurent soll auf den Laurentiustag am 10. August zurückgehen. Rund um diesen Zeitpunkt beginnen sich die Beeren der Sorte dunkel zu verfärben. Ein ziemlich heiliger Name für eine ziemlich weltliche Erklärung

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 22.2g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

St. Laurent ist eine alte rote Rebsorte, die bereits im 19. Jahrhundert beschrieben wurde und vermutlich noch deutlich älter ist. Ihre genaue Herkunft ist bis heute nicht vollständig geklärt. Genetisch steht sie den Burgundersorten sehr nahe und ist außerdem ein Elternteil des bekannten Zweigelt.

Heute wird St. Laurent vor allem in Österreich, Deutschland und Tschechien angebaut, insgesamt aber eher in kleinen Mengen. Die Rebe gilt als anspruchsvoll, da sie früh austreibt und dadurch empfindlich auf Spätfrost reagieren kann.

Typisch für St. Laurent sind Aromen von Kirsche, dunklen Beeren und Pflaume, oft ergänzt durch würzige Noten und eine lebendige Säure. Je nach Ausbau können daraus sowohl leichte, saftige als auch kräftigere Rotweine entstehen. Durch ihre intensive Frucht und Frische eignet sich die Sorte außerdem sehr gut für Rosé.

Über Lage und Boden 📍

  • Löss über Lehm

    Löss über Lehm ist einer der klassischen Weinbauböden – warm, tiefgründig und gut wasserspeichernd. Löss heizt sich schnell auf und gibt die Wärme gleichmäßig ab, was den Trauben eine ruhige, gleichmäßige Reife ermöglicht. Der lehmhaltige Untergrund darunter hält Feuchtigkeit zurück und versorgt die Reben auch in trockenen Perioden zuverlässig. Die Kombination aus Wärme und Wasserhaushalt sorgt für ausgereifte Frucht und eine stabile Säurestruktur im Wein.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Michael Schaurer führt das Familienweingut in Insheim in der vierten Generation. Insheim liegt an der Südlichen Weinstraße, im wärmsten Zipfel Deutschlands, wo hinter dem nächsten Hügel schon das Elsass beginnt. Die Reben stehen im eigenen Wingert — so nennt man den Weinberg in der Pfalz — an einem Südhang der Lage Insheimer Schäfergarten.

Wer hier durch den Keller geht, geht durch zwei Welten. Auf der einen Seite rund 200.000 Liter Fassungsvermögen in Edelstahl: Dort reifen die Weißweine, weil Stahl nichts hinzufügt und deshalb Frische und Frucht konserviert. Auf der anderen Seite Holz- und Barriquefässer, in denen die Rotweine fast ausschließlich zwölf Monate liegen. Diese Zeit bringt Komplexität, und die Aromenpalette reicht entsprechend von Waldbeere über Kirsche bis zu rauchigem Chili.

Der älteste Kellerbereich stammt noch aus der Gründerzeit. Die klassischen Holzfässer darin wurden 2008 neu aufgebaut — alte Substanz, neu bespielt. Dasselbe Muster zieht sich durch den ganzen Betrieb: Die Brennerei wurde im Jahr 2000 modernisiert, die Vinothek 2013 fertiggestellt, über 120 Quadratmeter mit Naturschieferboden und Möbeln aus Pfälzer Eiche.

Denn Schaurer macht nicht nur Wein. Aus Trester und Wein entstehen Brände, aus Mirabelle, Williams Birne, Quitte und Himbeere Obstbrände, dazu Sekt, Secco, Liköre und Traubensaft. Für einen Familienbetrieb dieser Größe ist das eine ungewöhnliche Bandbreite — und sie erklärt, warum im Sortiment neben einem trockenen Syrah aus dem Barrique auch ein Literwein für den Feierabend steht.

Über die Region 🗺️

Die Pfalz ist die zweitgrößte Weinregion Deutschlands – und eine der sonnigsten. Der Pfälzerwald im Westen hält Regen und Wind ab, die Rheinebene im Osten speichert Wärme: Das Ergebnis ist ein Klima, das sich fast mediterran anfühlt, mit milden Wintern und langen, warmen Sommern. Kein Wunder, dass hier nicht nur Reben, sondern auch Mandeln, Feigen und Esskastanien wachsen. Die Böden wechseln je nach Lage zwischen Sandstein, Löss, Lehm und Kalk – was die Pfalz so vielseitig macht: Hier wachsen sowohl elegante Rieslinge als auch kräftige Rotweine, die in anderen deutschen Regionen so nicht funktionieren würden.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Kohlendioxid, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren.

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 g

Brennwert kj 307 kj
Brennwert kcal 73 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 3,2 g
davon davon Zucker 2,3 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz.

Fruchtiger St. Laurent Rosé mit roten Beeren und etwas Pfirsich. Spürbar süßlich, weich und leicht im Geschmack – mit wenig Schwere und viel saftiger Frucht.

Aromen & Geschmack:

Pfirsisch, Rote Beeren

Leicht süß, Süffig, Fruchtig

Süße trifft rote Frucht

Preis:  8,90

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 1 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 22.2g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Dieser St. Laurent Rosé zeigt ziemlich deutlich, was die Rebsorte kann: viel rote Frucht, dazu eine spürbare Süße und ein weiches, rundes Mundgefühl. Mit 22,2 g/l Restzucker schmeckt er klar süßlicher, die 6,3 g/l Säure halten ihn dabei trotzdem frisch genug. Spannend ist der Unterschied zwischen Duft und Geschmack: In der Nase wirkt er zunächst etwas herber, im Mund dann deutlich fruchtiger und süßer. Dadurch bleibt er leicht, saftig und sehr zugänglich. Typisch St. Laurent bringt er viel rote Frucht mit – hier eben nicht als kräftiger Rotwein, sondern als leichter Rosé mit wenig Körper und moderater Intensität. Kurz gesagt: mehr Frucht und Genuss als Struktur und Tiefgang.
Der Name St. Laurent soll auf den Laurentiustag am 10. August zurückgehen. Rund um diesen Zeitpunkt beginnen sich die Beeren der Sorte dunkel zu verfärben. Ein ziemlich heiliger Name für eine ziemlich weltliche Erklärung

Über die Rebsorte 🍇

St. Laurent ist eine alte rote Rebsorte, die bereits im 19. Jahrhundert beschrieben wurde und vermutlich noch deutlich älter ist. Ihre genaue Herkunft ist bis heute nicht vollständig geklärt. Genetisch steht sie den Burgundersorten sehr nahe und ist außerdem ein Elternteil des bekannten Zweigelt.

Heute wird St. Laurent vor allem in Österreich, Deutschland und Tschechien angebaut, insgesamt aber eher in kleinen Mengen. Die Rebe gilt als anspruchsvoll, da sie früh austreibt und dadurch empfindlich auf Spätfrost reagieren kann.

Typisch für St. Laurent sind Aromen von Kirsche, dunklen Beeren und Pflaume, oft ergänzt durch würzige Noten und eine lebendige Säure. Je nach Ausbau können daraus sowohl leichte, saftige als auch kräftigere Rotweine entstehen. Durch ihre intensive Frucht und Frische eignet sich die Sorte außerdem sehr gut für Rosé.

Michael Schaurer führt das Familienweingut in Insheim in der vierten Generation. Insheim liegt an der Südlichen Weinstraße, im wärmsten Zipfel Deutschlands, wo hinter dem nächsten Hügel schon das Elsass beginnt. Die Reben stehen im eigenen Wingert — so nennt man den Weinberg in der Pfalz — an einem Südhang der Lage Insheimer Schäfergarten.

Wer hier durch den Keller geht, geht durch zwei Welten. Auf der einen Seite rund 200.000 Liter Fassungsvermögen in Edelstahl: Dort reifen die Weißweine, weil Stahl nichts hinzufügt und deshalb Frische und Frucht konserviert. Auf der anderen Seite Holz- und Barriquefässer, in denen die Rotweine fast ausschließlich zwölf Monate liegen. Diese Zeit bringt Komplexität, und die Aromenpalette reicht entsprechend von Waldbeere über Kirsche bis zu rauchigem Chili.

Der älteste Kellerbereich stammt noch aus der Gründerzeit. Die klassischen Holzfässer darin wurden 2008 neu aufgebaut — alte Substanz, neu bespielt. Dasselbe Muster zieht sich durch den ganzen Betrieb: Die Brennerei wurde im Jahr 2000 modernisiert, die Vinothek 2013 fertiggestellt, über 120 Quadratmeter mit Naturschieferboden und Möbeln aus Pfälzer Eiche.

Denn Schaurer macht nicht nur Wein. Aus Trester und Wein entstehen Brände, aus Mirabelle, Williams Birne, Quitte und Himbeere Obstbrände, dazu Sekt, Secco, Liköre und Traubensaft. Für einen Familienbetrieb dieser Größe ist das eine ungewöhnliche Bandbreite — und sie erklärt, warum im Sortiment neben einem trockenen Syrah aus dem Barrique auch ein Literwein für den Feierabend steht.

Die Pfalz ist die zweitgrößte Weinregion Deutschlands – und eine der sonnigsten. Der Pfälzerwald im Westen hält Regen und Wind ab, die Rheinebene im Osten speichert Wärme: Das Ergebnis ist ein Klima, das sich fast mediterran anfühlt, mit milden Wintern und langen, warmen Sommern. Kein Wunder, dass hier nicht nur Reben, sondern auch Mandeln, Feigen und Esskastanien wachsen. Die Böden wechseln je nach Lage zwischen Sandstein, Löss, Lehm und Kalk – was die Pfalz so vielseitig macht: Hier wachsen sowohl elegante Rieslinge als auch kräftige Rotweine, die in anderen deutschen Regionen so nicht funktionieren würden.

  • Löss über Lehm

    Löss über Lehm ist einer der klassischen Weinbauböden – warm, tiefgründig und gut wasserspeichernd. Löss heizt sich schnell auf und gibt die Wärme gleichmäßig ab, was den Trauben eine ruhige, gleichmäßige Reife ermöglicht. Der lehmhaltige Untergrund darunter hält Feuchtigkeit zurück und versorgt die Reben auch in trockenen Perioden zuverlässig. Die Kombination aus Wärme und Wasserhaushalt sorgt für ausgereifte Frucht und eine stabile Säurestruktur im Wein.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Kohlendioxid, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren.

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 g

Brennwert kj 307 kj
Brennwert kcal 73 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 3,2 g
davon davon Zucker 2,3 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Jahrgang

Verschluss

Drehverschluss

Qualitätsstufe

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Michael Schaurer

Herkunftsort

Insheim, Pfalz

Alkoholgehalt

11 % vol

Nettofüllmenge

1 l

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