Sauvingnac trocken – 2025

Trockener Bio-Sauvignac mit ordentlich Exotik: Maracuja, Grapefruit und Litschi treffen auf frische Säure und moderate 12 % Alkohol. Eine junge PIWI-Sorte mit ziemlich viel Aroma.
Bei 10° am besten
12 % vol Alkoholgehalt

Maracuja, Grapefruit, Litschi

Frisch, Fruchtig, Trocken

Super neue Rebsorte! Schon probiert?

Preis: € 10,50

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

- +

Nicht deine Welt?

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Über den Wein

Der Sauvignac 2025 ist ein trockener Bio-Weißwein aus einer noch ziemlich jungen Rebsorte.

Aromatisch macht er direkt Ansage: Der Vinnzer beschreibt Maracuja, Grapefruit und Litschi – also klar die exotisch-fruchtige Ecke.

Mit 3,0 g/l Restzucker und 6,6 g/l Säure steht die Frische deutlich im Vordergrund. Der geringe Restzucker unterstützt die Frucht, ohne den Wein geschmacklich in eine süßere Richtung zu schieben.

Mit 12 % Alkohol liegt er dabei im moderaten Bereich.

Spannend wird es bei der Rebsorte selbst: In der Abstammung von Sauvignac stecken unter anderem Sauvignon Blanc und Riesling. Gleichzeitig gehört sie zu den sogenannten PIWIs und besitzt eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen bestimmte Pilzkrankheiten.

Das erklärt auch ein bisschen das Aromaprofil: Die Sorte kann die expressive Frucht von Sauvignon-artigen Weinen mit einer frischen, eher geradlinigen Seite verbinden.

Kurz gesagt: ziemlich viel exotische Frucht, ordentlich Frische und eine moderne Rebsorte, die nicht nur im Glas interessant ist.

Diese Rebsorte ist jünger als das Internet. Sauvignac wurde erst in den letzten Jahrzehnten gezüchtet, während Elbling ein paar Weinberge weiter schon die Römer beschäftigt hat. Beide auf demselben Hof.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 2.1g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 5.8g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Sauvignac ist eine der jüngsten Rebsorten, die überhaupt in einer deutschen Weinflasche landen kann. Gezüchtet hat sie Valentin Blattner in Soyhières im Schweizer Jura — genetisch eine Neuzüchtung aus Sauvignon Blanc × Riesling, gekreuzt mit einer unbekannten resistenten Vaterpopulation. Nachgewiesen sind Gene von Vitis vinifera und Vitis amurensis, der ostasiatischen Amur-Rebe. Ihr Arbeitsname war VB Cal 6-04.

Die Arbeitsteilung im Erbgut ist der Schlüssel zur Sorte: Vinifera liefert die Aromatik, Amurensis die Widerstandskraft gegen Peronospora, Oidium und Botrytis. Und anders als bei älteren Kreuzungen wurde nicht ein einzelner Resistenzträger eingekreuzt, sondern über Mehrfachkreuzungen mehrere kombiniert — der Pilz stößt auf mehrere Hürden statt auf eine.

Im Weinberg verhält sich Sauvignac auffällig riesling-nah: mittelstarker Wuchs, lockerbeerige Traube in vergleichbarer Rispengröße, Reife etwa eine Woche vor dem Riesling. Der späte Austrieb senkt die Spätfrostgefahr. Die Lockerbeerigkeit ist dabei kein Detail, sondern der bauliche Grund für die Botrytis-Festigkeit — wo Beeren nicht aneinanderdrücken, findet Fäulnis weniger Einstiegspunkte.

Sensorisch liegt die Sorte je nach Standort und Ausbau irgendwo zwischen Riesling und Scheurebe. Typisch sind Aprikose, Apfel, Limette und Cassis; Beck-Winter nennt zusätzlich Litschi, Stachelbeere und Grapefruit. Die Cassis-Note ist der eigentliche Fingerabdruck: erinnert an Sauvignon Blanc, wirkt aber dunkler und weniger grasig.

Weil die Sorte Aromatik und Säurestruktur gleichzeitig mitbringt, funktioniert sie trocken ausgebaut ohne dünn zu werden — bei Beck-Winter 2,1 g/l Restzucker gegen 5,8 g/l Säure, ein Wein ohne jedes Zuckerpolster. Auf Muschelkalk kommt eine mineralische Straffheit dazu, die die Aromatik erdet. In Deutschland steht die Sorte bislang nur auf sehr kleiner Fläche.

Über Lage und Boden 📍

  • Muschelkalk und Dolomitstein

    Muschelkalk und Dolomitstein sind kalkreiche Gesteine, die aus Ablagerungen ehemaliger Meere entstanden sind. Muschelkalk enthält häufig Überreste von Muscheln und anderen Meerestieren, während Dolomitstein zusätzlich besonders viel Magnesium enthält.

    Durch die Verwitterung entstehen oft helle, steinige und kalkreiche Böden. Sie können Wasser gut ableiten, je nach Bodentiefe aber trotzdem Feuchtigkeit in tieferen Schichten speichern. Die Weinpflanzen müssen deshalb häufig tief wurzeln, um an Wasser und Nährstoffe zu gelangen.
    Kalkreiche Böden besitzen meist einen höheren pH-Wert und beeinflussen dadurch, welche Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar sind.

    Im Weinbau werden Muschelkalk- und Dolomitböden häufig mit frischen, klar strukturierten Weinen in Verbindung gebracht. Wie sich ein Wein tatsächlich entwickelt, hängt aber genauso von Rebsorte, Klima, Jahrgang und Ausbau ab.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Ganz im Süden der Mosel, dort wo Deutschland, Luxemburg und Frankreich fast aneinanderstoßen, liegt Nittel. Genau hier macht die Familie Beck-Winter Wein – inzwischen in fünfter Generation. Daniel Beck führt das Weingut gemeinsam mit seinem Vater und hat dabei ein ziemlich klares Ziel: Weine machen, die nicht kompliziert tun, sondern einfach Spaß machen.

Bio ist hier keine neue Idee, sondern seit 1982 Teil des Weinguts. Statt gegen die Natur zu arbeiten, setzt Beck-Winter auf Reben, die gut mit ihr klarkommen: moderne PIWIs, Burgunder-Klassiker und den Mosel-Original Elbling. Das spart im Weinberg oft Pflanzenschutz und bringt gleichzeitig richtig spannende Weine ins Glas.

Ob fruchtiger Weißwein, Rosé oder Crémant: Bei Beck-Winter geht es um ehrliche Weine mit Charakter und um die Frage, ob man gern noch ein Glas trinken möchte. Spoiler: meistens ja.

Über die Region 🗺️

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Konservierungsstoffe (Sulfite).

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 g

Brennwert kj 293 kj
Brennwert kcal 70 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate < 0,5 g
davon davon Zucker < 0,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz

Trockener Bio-Sauvignac mit ordentlich Exotik: Maracuja, Grapefruit und Litschi treffen auf frische Säure und moderate 12 % Alkohol. Eine junge PIWI-Sorte mit ziemlich viel Aroma.

Aromen & Geschmack:

Maracuja, Grapefruit, Litschi

Frisch, Fruchtig, Trocken

Super neue Rebsorte! Schon probiert?

Preis: € 10,50

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 2.1g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 5.8g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Der Sauvignac 2025 ist ein trockener Bio-Weißwein aus einer noch ziemlich jungen Rebsorte. Aromatisch macht er direkt Ansage: Der Vinnzer beschreibt Maracuja, Grapefruit und Litschi – also klar die exotisch-fruchtige Ecke. Mit 3,0 g/l Restzucker und 6,6 g/l Säure steht die Frische deutlich im Vordergrund. Der geringe Restzucker unterstützt die Frucht, ohne den Wein geschmacklich in eine süßere Richtung zu schieben. Mit 12 % Alkohol liegt er dabei im moderaten Bereich. Spannend wird es bei der Rebsorte selbst: In der Abstammung von Sauvignac stecken unter anderem Sauvignon Blanc und Riesling. Gleichzeitig gehört sie zu den sogenannten PIWIs und besitzt eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen bestimmte Pilzkrankheiten. Das erklärt auch ein bisschen das Aromaprofil: Die Sorte kann die expressive Frucht von Sauvignon-artigen Weinen mit einer frischen, eher geradlinigen Seite verbinden. Kurz gesagt: ziemlich viel exotische Frucht, ordentlich Frische und eine moderne Rebsorte, die nicht nur im Glas interessant ist.
Diese Rebsorte ist jünger als das Internet. Sauvignac wurde erst in den letzten Jahrzehnten gezüchtet, während Elbling ein paar Weinberge weiter schon die Römer beschäftigt hat. Beide auf demselben Hof.

Über die Rebsorte 🍇

Sauvignac ist eine der jüngsten Rebsorten, die überhaupt in einer deutschen Weinflasche landen kann. Gezüchtet hat sie Valentin Blattner in Soyhières im Schweizer Jura — genetisch eine Neuzüchtung aus Sauvignon Blanc × Riesling, gekreuzt mit einer unbekannten resistenten Vaterpopulation. Nachgewiesen sind Gene von Vitis vinifera und Vitis amurensis, der ostasiatischen Amur-Rebe. Ihr Arbeitsname war VB Cal 6-04.

Die Arbeitsteilung im Erbgut ist der Schlüssel zur Sorte: Vinifera liefert die Aromatik, Amurensis die Widerstandskraft gegen Peronospora, Oidium und Botrytis. Und anders als bei älteren Kreuzungen wurde nicht ein einzelner Resistenzträger eingekreuzt, sondern über Mehrfachkreuzungen mehrere kombiniert — der Pilz stößt auf mehrere Hürden statt auf eine.

Im Weinberg verhält sich Sauvignac auffällig riesling-nah: mittelstarker Wuchs, lockerbeerige Traube in vergleichbarer Rispengröße, Reife etwa eine Woche vor dem Riesling. Der späte Austrieb senkt die Spätfrostgefahr. Die Lockerbeerigkeit ist dabei kein Detail, sondern der bauliche Grund für die Botrytis-Festigkeit — wo Beeren nicht aneinanderdrücken, findet Fäulnis weniger Einstiegspunkte.

Sensorisch liegt die Sorte je nach Standort und Ausbau irgendwo zwischen Riesling und Scheurebe. Typisch sind Aprikose, Apfel, Limette und Cassis; Beck-Winter nennt zusätzlich Litschi, Stachelbeere und Grapefruit. Die Cassis-Note ist der eigentliche Fingerabdruck: erinnert an Sauvignon Blanc, wirkt aber dunkler und weniger grasig.

Weil die Sorte Aromatik und Säurestruktur gleichzeitig mitbringt, funktioniert sie trocken ausgebaut ohne dünn zu werden — bei Beck-Winter 2,1 g/l Restzucker gegen 5,8 g/l Säure, ein Wein ohne jedes Zuckerpolster. Auf Muschelkalk kommt eine mineralische Straffheit dazu, die die Aromatik erdet. In Deutschland steht die Sorte bislang nur auf sehr kleiner Fläche.

Ganz im Süden der Mosel, dort wo Deutschland, Luxemburg und Frankreich fast aneinanderstoßen, liegt Nittel. Genau hier macht die Familie Beck-Winter Wein – inzwischen in fünfter Generation. Daniel Beck führt das Weingut gemeinsam mit seinem Vater und hat dabei ein ziemlich klares Ziel: Weine machen, die nicht kompliziert tun, sondern einfach Spaß machen.

Bio ist hier keine neue Idee, sondern seit 1982 Teil des Weinguts. Statt gegen die Natur zu arbeiten, setzt Beck-Winter auf Reben, die gut mit ihr klarkommen: moderne PIWIs, Burgunder-Klassiker und den Mosel-Original Elbling. Das spart im Weinberg oft Pflanzenschutz und bringt gleichzeitig richtig spannende Weine ins Glas.

Ob fruchtiger Weißwein, Rosé oder Crémant: Bei Beck-Winter geht es um ehrliche Weine mit Charakter und um die Frage, ob man gern noch ein Glas trinken möchte. Spoiler: meistens ja.

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

  • Muschelkalk und Dolomitstein

    Muschelkalk und Dolomitstein sind kalkreiche Gesteine, die aus Ablagerungen ehemaliger Meere entstanden sind. Muschelkalk enthält häufig Überreste von Muscheln und anderen Meerestieren, während Dolomitstein zusätzlich besonders viel Magnesium enthält.

    Durch die Verwitterung entstehen oft helle, steinige und kalkreiche Böden. Sie können Wasser gut ableiten, je nach Bodentiefe aber trotzdem Feuchtigkeit in tieferen Schichten speichern. Die Weinpflanzen müssen deshalb häufig tief wurzeln, um an Wasser und Nährstoffe zu gelangen.
    Kalkreiche Böden besitzen meist einen höheren pH-Wert und beeinflussen dadurch, welche Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar sind.

    Im Weinbau werden Muschelkalk- und Dolomitböden häufig mit frischen, klar strukturierten Weinen in Verbindung gebracht. Wie sich ein Wein tatsächlich entwickelt, hängt aber genauso von Rebsorte, Klima, Jahrgang und Ausbau ab.

Zutaten:

Trauben, Konservierungsstoffe (Sulfite).

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 g

Brennwert kj 293 kj
Brennwert kcal 70 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate < 0,5 g
davon davon Zucker < 0,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Sauvingnac trocken 2025 – Bio Weingut Beck-Winter
Qualitätsstufe

Jahrgang

Weinart

Verschluss

Drehverschluss

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Beck GbR

Herkunftsort

Mosel, Deutschland

Alkoholgehalt

12 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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