Rosè feinherb 2025

Feinherber Bio-Rosé aus Spätburgunder, Schwarzriesling und Cabernet Sauvignon. Brombeere, Himbeere und Cassis treffen auf saftige Frucht, frische Säure und moderate 12 % Alkohol.
Bei 8° am besten
12 % vol Alkoholgehalt

Brombeere, Cassis, Himbeere

Frisch, Saftig, Feinherb

Beerige Frucht mit sanfter Süße

Preis: € 9,80

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

Verfügbarkeit: 24 vorrätig

- +

Nicht deine Welt?

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Über den Wein

Der Rosé 2025 ist eine Cuvée aus Spätburgunder, Schwarzriesling und Cabernet Sauvignon.

Schon farblich geht er etwas kräftiger zur Sache: intensives Rosa mit leicht orangenen Reflexen.

Aromatisch dreht sich viel um Beeren. Reife Brombeere, Himbeere und Cassis stehen klar im Vordergrund und geben dem Wein eine dunklere, saftige Fruchtrichtung.

Mit 14,5 g/l Restzucker bringt er spürbare Süße mit, gleichzeitig sorgen 6,3 g/l Säure für Frische. Genau deshalb landet er bei feinherb: fruchtiger und etwas weicher als ein sehr trockener Rosé, aber trotzdem mit genügend Frische im Hintergrund.

Am Gaumen bleibt er eher leicht und saftig, während die Frucht ziemlich präsent ist. Im Abgang kommt nochmal eine kühlere Cassisnote durch.

Mit 12 % Alkohol liegt er dabei angenehm im Mittelfeld.

Kurz gesagt: viel beerige Frucht, etwas Süße und genug Frische dazwischen – ein Rosé mit deutlich mehr Brombeere als Erdbeerbonbon.

Cassis ist übrigens einfach schwarze Johannisbeere auf Französisch. Klingt sofort nach Weinkenner, ist aber dieselbe kleine dunkle Beere. 😄 Bei diesem Rosé taucht sie neben Brombeere und Himbeere ziemlich deutlich im Aromaprofil auf.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 14.5g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Drei rote Sorten, zwei Familien: Spätburgunder und Schwarzriesling gehören genetisch zusammen – Schwarzriesling ist eine Mutation des Spätburgunders. Cabernet Sauvignon stammt dagegen aus einer ganz anderen Rebenfamilie und bringt entsprechend andere Eigenschaften mit.

Spätburgunder, international Pinot Noir, gehört zu den traditionsreichsten roten Rebsorten. Die dünnhäutigen, kleinen Beeren reifen spät und verlangen im Weinberg einiges an Aufmerksamkeit. Typisch sind eher feine Aromen von Kirsche, Himbeere und Walderdbeere, oft ergänzt durch erdige Noten und eine eher zurückhaltende Tanninstruktur.

Schwarzriesling hat mit Riesling nichts zu tun. International heißt er Pinot Meunier – „Meunier“ bedeutet Müller und spielt auf den weißen, mehlartigen Flaum an den Blattunterseiten an. Er reift früher als Spätburgunder, treibt später aus und ist dadurch in kühleren Regionen weniger spätfrostgefährdet. Die Weine wirken häufig weicher, runder und säureärmer. In der Champagne gehört Pinot Meunier zu den drei wichtigsten Rebsorten.

Cabernet Sauvignon entstand im Bordeaux aus einer Kreuzung von Cabernet Franc und Sauvignon Blanc. Die kleinen, dickschaligen Beeren bringen viel Farbstoff und Tannin mit. Typisch sind Cassis, dunkle Früchte und würzige Noten, die je nach Reife und Ausbau auch an Pflaume, Veilchen oder Tabak erinnern können.

Über Lage und Boden 📍

  • Muschelkalk und Dolomitstein

    Muschelkalk und Dolomitstein sind kalkreiche Gesteine, die aus Ablagerungen ehemaliger Meere entstanden sind. Muschelkalk enthält häufig Überreste von Muscheln und anderen Meerestieren, während Dolomitstein zusätzlich besonders viel Magnesium enthält.

    Durch die Verwitterung entstehen oft helle, steinige und kalkreiche Böden. Sie können Wasser gut ableiten, je nach Bodentiefe aber trotzdem Feuchtigkeit in tieferen Schichten speichern. Die Weinpflanzen müssen deshalb häufig tief wurzeln, um an Wasser und Nährstoffe zu gelangen.
    Kalkreiche Böden besitzen meist einen höheren pH-Wert und beeinflussen dadurch, welche Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar sind.

    Im Weinbau werden Muschelkalk- und Dolomitböden häufig mit frischen, klar strukturierten Weinen in Verbindung gebracht. Wie sich ein Wein tatsächlich entwickelt, hängt aber genauso von Rebsorte, Klima, Jahrgang und Ausbau ab.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Ganz im Süden der Mosel, dort wo Deutschland, Luxemburg und Frankreich fast aneinanderstoßen, liegt Nittel. Genau hier macht die Familie Beck-Winter Wein – inzwischen in fünfter Generation. Daniel Beck führt das Weingut gemeinsam mit seinem Vater und hat dabei ein ziemlich klares Ziel: Weine machen, die nicht kompliziert tun, sondern einfach Spaß machen.

Bio ist hier keine neue Idee, sondern seit 1982 Teil des Weinguts. Statt gegen die Natur zu arbeiten, setzt Beck-Winter auf Reben, die gut mit ihr klarkommen: moderne PIWIs, Burgunder-Klassiker und den Mosel-Original Elbling. Das spart im Weinberg oft Pflanzenschutz und bringt gleichzeitig richtig spannende Weine ins Glas.

Ob fruchtiger Weißwein, Rosé oder Crémant: Bei Beck-Winter geht es um ehrliche Weine mit Charakter und um die Frage, ob man gern noch ein Glas trinken möchte. Spoiler: meistens ja.

Über die Region 🗺️

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Konservierungsstoffe, Antioxidantien

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 315 kj
Brennwert kcal 75 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 1,5 g
davon davon Zucker 1,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz.

Feinherber Bio-Rosé aus Spätburgunder, Schwarzriesling und Cabernet Sauvignon. Brombeere, Himbeere und Cassis treffen auf saftige Frucht, frische Säure und moderate 12 % Alkohol.

Aromen & Geschmack:

Brombeere, Cassis, Himbeere

Frisch, Saftig, Feinherb

Beerige Frucht mit sanfter Süße

Preis: € 9,80

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 14.5g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.3g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Der Rosé 2025 ist eine Cuvée aus Spätburgunder, Schwarzriesling und Cabernet Sauvignon. Schon farblich geht er etwas kräftiger zur Sache: intensives Rosa mit leicht orangenen Reflexen. Aromatisch dreht sich viel um Beeren. Reife Brombeere, Himbeere und Cassis stehen klar im Vordergrund und geben dem Wein eine dunklere, saftige Fruchtrichtung. Mit 14,5 g/l Restzucker bringt er spürbare Süße mit, gleichzeitig sorgen 6,3 g/l Säure für Frische. Genau deshalb landet er bei feinherb: fruchtiger und etwas weicher als ein sehr trockener Rosé, aber trotzdem mit genügend Frische im Hintergrund. Am Gaumen bleibt er eher leicht und saftig, während die Frucht ziemlich präsent ist. Im Abgang kommt nochmal eine kühlere Cassisnote durch. Mit 12 % Alkohol liegt er dabei angenehm im Mittelfeld. Kurz gesagt: viel beerige Frucht, etwas Süße und genug Frische dazwischen – ein Rosé mit deutlich mehr Brombeere als Erdbeerbonbon.
Cassis ist übrigens einfach schwarze Johannisbeere auf Französisch. Klingt sofort nach Weinkenner, ist aber dieselbe kleine dunkle Beere. 😄 Bei diesem Rosé taucht sie neben Brombeere und Himbeere ziemlich deutlich im Aromaprofil auf.

Über die Rebsorte 🍇

Drei rote Sorten, zwei Familien: Spätburgunder und Schwarzriesling gehören genetisch zusammen – Schwarzriesling ist eine Mutation des Spätburgunders. Cabernet Sauvignon stammt dagegen aus einer ganz anderen Rebenfamilie und bringt entsprechend andere Eigenschaften mit.

Spätburgunder, international Pinot Noir, gehört zu den traditionsreichsten roten Rebsorten. Die dünnhäutigen, kleinen Beeren reifen spät und verlangen im Weinberg einiges an Aufmerksamkeit. Typisch sind eher feine Aromen von Kirsche, Himbeere und Walderdbeere, oft ergänzt durch erdige Noten und eine eher zurückhaltende Tanninstruktur.

Schwarzriesling hat mit Riesling nichts zu tun. International heißt er Pinot Meunier – „Meunier“ bedeutet Müller und spielt auf den weißen, mehlartigen Flaum an den Blattunterseiten an. Er reift früher als Spätburgunder, treibt später aus und ist dadurch in kühleren Regionen weniger spätfrostgefährdet. Die Weine wirken häufig weicher, runder und säureärmer. In der Champagne gehört Pinot Meunier zu den drei wichtigsten Rebsorten.

Cabernet Sauvignon entstand im Bordeaux aus einer Kreuzung von Cabernet Franc und Sauvignon Blanc. Die kleinen, dickschaligen Beeren bringen viel Farbstoff und Tannin mit. Typisch sind Cassis, dunkle Früchte und würzige Noten, die je nach Reife und Ausbau auch an Pflaume, Veilchen oder Tabak erinnern können.

Ganz im Süden der Mosel, dort wo Deutschland, Luxemburg und Frankreich fast aneinanderstoßen, liegt Nittel. Genau hier macht die Familie Beck-Winter Wein – inzwischen in fünfter Generation. Daniel Beck führt das Weingut gemeinsam mit seinem Vater und hat dabei ein ziemlich klares Ziel: Weine machen, die nicht kompliziert tun, sondern einfach Spaß machen.

Bio ist hier keine neue Idee, sondern seit 1982 Teil des Weinguts. Statt gegen die Natur zu arbeiten, setzt Beck-Winter auf Reben, die gut mit ihr klarkommen: moderne PIWIs, Burgunder-Klassiker und den Mosel-Original Elbling. Das spart im Weinberg oft Pflanzenschutz und bringt gleichzeitig richtig spannende Weine ins Glas.

Ob fruchtiger Weißwein, Rosé oder Crémant: Bei Beck-Winter geht es um ehrliche Weine mit Charakter und um die Frage, ob man gern noch ein Glas trinken möchte. Spoiler: meistens ja.

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

  • Muschelkalk und Dolomitstein

    Muschelkalk und Dolomitstein sind kalkreiche Gesteine, die aus Ablagerungen ehemaliger Meere entstanden sind. Muschelkalk enthält häufig Überreste von Muscheln und anderen Meerestieren, während Dolomitstein zusätzlich besonders viel Magnesium enthält.

    Durch die Verwitterung entstehen oft helle, steinige und kalkreiche Böden. Sie können Wasser gut ableiten, je nach Bodentiefe aber trotzdem Feuchtigkeit in tieferen Schichten speichern. Die Weinpflanzen müssen deshalb häufig tief wurzeln, um an Wasser und Nährstoffe zu gelangen.
    Kalkreiche Böden besitzen meist einen höheren pH-Wert und beeinflussen dadurch, welche Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar sind.

    Im Weinbau werden Muschelkalk- und Dolomitböden häufig mit frischen, klar strukturierten Weinen in Verbindung gebracht. Wie sich ein Wein tatsächlich entwickelt, hängt aber genauso von Rebsorte, Klima, Jahrgang und Ausbau ab.

Zutaten:

Trauben, Konservierungsstoffe, Antioxidantien

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 315 kj
Brennwert kcal 75 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 1,5 g
davon davon Zucker 1,5 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Rosè feinherb 2025 – Bio Weingut Beck-Winter
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Beck GbR

Herkunftsort

Mosel, Deutschland

Alkoholgehalt

12 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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