Riesling lieblich „Liebling“ – 2025

Litschi, reife Traube und deutliche Süße: 40 g/l Restzucker machen diesen Riesling klar lieblich. Die 7 g/l Säure halten dagegen, wirken geschmacklich aber eher sanft – dazu kommen voller Körper und nur 10 % Alkohol.
Bei 10° am besten
10 % vol Alkoholgehalt

Zitrusfrucht, Grüne Frucht, Litschi

Voll, Fruchtig, Lieblich

Viel Frucht bei nur 10 % vol.

Preis: € 10,50

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

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Über den Wein

Beim Liebling 2025 ist ziemlich schnell klar, auf welcher Seite er steht: 40,0 g/l Restzucker sorgen für eine deutlich wahrnehmbare Süße.

In der Nase zeigt sich zunächst eher grüne Frucht und Zitrus. Beim Trinken wird die Frucht reifer und exotischer: Besonders Litschi und reife Traube waren bei unserer Verkostung deutlich.

Dazu kommen 7,0 g/l Säure. Klingt erstmal nach ordentlich Frische – geschmacklich wirkt die Säure aber deutlich sanfter. Das liegt auch daran, dass Süße und Säure sich gegenseitig beeinflussen: Viel Restzucker kann eine vorhandene Säure weicher erscheinen lassen.

Deshalb wirkt der Liebling nicht straff oder besonders säurebetont, sondern eher rund, fruchtig und voll.

Auch der Körper fällt kräftiger aus, als man es bei einem Riesling mit nur 10,0 % vol. Alkohol vielleicht erwarten würde. Die Süße und intensive Frucht sorgen für viel Präsenz, während der Alkohol selbst kaum in den Vordergrund tritt.

Der Geschmack bleibt noch eine Weile im Mund und trägt vor allem die reife Frucht weiter.

Kurz: deutlich süß, intensiv fruchtig und körperreich – aber mit vergleichsweise wenig Alkohol.

Der Name ist ziemlich wörtlich gemeint: Die Frau auf dem Etikett ist tatsächlich die Frau des Vinnzers – also sein „Liebling“ höchstpersönlich. Persönlicher kann ein Weinetikett kaum werden. :D

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 40g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 7.0g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: kräftig

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Über Lage und Boden 📍

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Über die Region 🗺️

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 305 kj
Brennwert kcal 73 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 4,8 g
davon davon Zucker 4 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Enthält geringfügige Mengen von:
Fett, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz

Litschi, reife Traube und deutliche Süße: 40 g/l Restzucker machen diesen Riesling klar lieblich. Die 7 g/l Säure halten dagegen, wirken geschmacklich aber eher sanft – dazu kommen voller Körper und nur 10 % Alkohol.

Aromen & Geschmack:

Zitrusfrucht, Grüne Frucht, Litschi

Voll, Fruchtig, Lieblich

Viel Frucht bei nur 10 % vol.

Preis: € 10,50

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 40g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 7.0g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Beim Liebling 2025 ist ziemlich schnell klar, auf welcher Seite er steht: 40,0 g/l Restzucker sorgen für eine deutlich wahrnehmbare Süße. In der Nase zeigt sich zunächst eher grüne Frucht und Zitrus. Beim Trinken wird die Frucht reifer und exotischer: Besonders Litschi und reife Traube waren bei unserer Verkostung deutlich. Dazu kommen 7,0 g/l Säure. Klingt erstmal nach ordentlich Frische – geschmacklich wirkt die Säure aber deutlich sanfter. Das liegt auch daran, dass Süße und Säure sich gegenseitig beeinflussen: Viel Restzucker kann eine vorhandene Säure weicher erscheinen lassen. Deshalb wirkt der Liebling nicht straff oder besonders säurebetont, sondern eher rund, fruchtig und voll. Auch der Körper fällt kräftiger aus, als man es bei einem Riesling mit nur 10,0 % vol. Alkohol vielleicht erwarten würde. Die Süße und intensive Frucht sorgen für viel Präsenz, während der Alkohol selbst kaum in den Vordergrund tritt. Der Geschmack bleibt noch eine Weile im Mund und trägt vor allem die reife Frucht weiter. Kurz: deutlich süß, intensiv fruchtig und körperreich – aber mit vergleichsweise wenig Alkohol.
Der Name ist ziemlich wörtlich gemeint: Die Frau auf dem Etikett ist tatsächlich die Frau des Vinnzers – also sein „Liebling“ höchstpersönlich. Persönlicher kann ein Weinetikett kaum werden. :D

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber ziemlich logisch: Die Familie Bickelmaier wird bereits 1641 erstmals in einem Oestrich-Winkeler Kirchenbuch erwähnt und gehört damit zu den ältesten Vinnzerfamilien des Rheingaus. Hinter dem Weingut stehen heute Jennifer und Bernhard Bickelmaier, die aus der langen Familiengeschichte kein verstaubtes Traditionsmuseum machen, sondern ein modernes Weingut mit klarer Handschrift.

Bernhard kümmert sich um Weinberge und Keller, Jennifer behält Gestaltung, Logistik und das große Ganze im Blick. Der Schwerpunkt liegt auf Riesling, ergänzt durch weniger typische Rheingauer Sorten wie Kerner, Roten Riesling oder Silvaner. Ihr gemeinsames Ziel: frische, lagentypische Weine, die unkompliziert Spaß machen und Wein nicht unnötig elitär erscheinen lassen.

Kurz gesagt: viel Tradition im Namen, aber kein Staub auf der Flasche.

Der Rheingau ist klein, beim Riesling aber ganz vorne dabei. Zwischen Wiesbaden und Lorch zieht sich das Anbaugebiet am Rhein entlang. Weil der Fluss hier für einige Kilometer nach Westen fließt, liegen viele Weinberge auf sonnenreichen Südhängen. Der Rhein speichert zusätzlich Wärme und sorgt gemeinsam mit dem vergleichsweise milden Klima für eine lange Reifezeit.

Fast 80 Prozent der Rebfläche sind mit Riesling bepflanzt. Keine andere deutsche Weinregion setzt anteilig so konsequent auf diese Rebsorte. Je nach Lage trifft sie im Rheingau auf Löss, Lehm, Mergel, Quarzit oder Schiefer und zeigt entsprechend unterschiedliche Seiten: von schlank und mineralisch bis saftig, kräftig oder fruchtsüß. Auch Spätburgunder spielt eine wichtige Rolle, besonders rund um Assmannshausen.

Also, wir merken uns: viel Riesling, viele unterschiedliche Böden und eine ziemlich ideale Lage am Rhein.

  • Nicht näher ausgewiesen

    Deutschlands Weinberge liegen auf ganz unterschiedlichen Böden – zum Beispiel Löss, Lehm, Kalk, Schiefer oder Sandstein. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell sie sich erwärmen und wie gut sie Wasser und Nährstoffe speichern.
    Das beeinflusst die Bedingungen, unter denen die Trauben wachsen und reifen. Welcher Boden bei diesem Wein konkret darunterliegt, ist allerdings nicht angegeben. Deshalb ordnen wir ihm bewusst keinen bestimmten Bodentyp zu.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Nährwerte pro 100 ml

Brennwert kj 305 kj
Brennwert kcal 73 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 4,8 g
davon davon Zucker 4 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut sechzehn ein&vierzig

Herkunftsort

Rheingau, Deutschland

Alkoholgehalt

10 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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