Meisterstück Riesling Spätlese feinherb 2026

Feinherber Riesling aus dem Mehringer Zellerberg. Alte Reben, Steillage und grauer Devonschiefer treffen hier auf reife Aprikose, Zitrus und etwas Holunder. Mit 10 % vol bleibt der Wein leicht, bringt durch seine Frucht und Restsüße aber trotzdem ordentlich Präsenz mit.
Bei 9° am besten
10 % vol Alkoholgehalt

Holunder, Aprikose, Zitrus

Frisch, Fruchtig, Leicht süß

Frucht trifft Frische

Preis:  13,30

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

- +

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Über den Wein

Das Meisterstück zeigt ziemlich schön, warum feinherber Riesling mehr sein kann als einfach nur „ein bisschen süßer“.

In der Aromatik stehen reifere Fruchtnoten im Vordergrund. Aprikose zieht sich deutlich durch, dazu kommen Zitrus, etwas Holunder und florale Anklänge. Grüner Apfel und Pfirsich tauchen ebenfalls auf, wodurch die Frucht eher breit als eindimensional wirkt. Im Glas ergibt das eine Mischung aus reifer Frucht, leichter Süße und genügend Frische, damit der Wein nicht schwer wird.

Spannend wird es durch die Herkunft. Die Trauben stammen aus dem Mehringer Zellerberg, einer Steillage auf grauem Devonschiefer. Die dunklen Schieferplatten speichern tagsüber Wärme und geben sie später wieder ab. Dazu kommen alte Reben mit niedrigen Erträgen. Gerade bei Riesling kann so ein Standort viel Einfluss darauf haben, wie konzentriert und klar ein Wein wirkt.

Mit rund 32 g/l Zucker liegt das Meisterstück klar auf der fruchtigeren Seite, bleibt durch seine Frische aber ziemlich lebendig. Dazu kommen lediglich 10 % vol Alkohol. Das macht ihn trotz seiner aromatischen Fülle erstaunlich leichtfüßig.

Riesling aus Steillagen ist echte Handarbeit. Je steiler der Weinberg wird, desto schwieriger lässt er sich mit Maschinen bearbeiten. Viele Arbeiten müssen deshalb direkt am Hang erledigt werden.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 32g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

 

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Über Lage und Boden 📍

  • Grauer Devonschiefer

    Grauer Devonschiefer ist Schiefergestein, das aus dem Erdzeitalter Devon stammt. Er ist viele hundert Millionen Jahre alt und prägt große Teile der Mosel. Die dunklen Steine speichern Wärme, der Boden bleibt eher karg und durchlässig. Gerade alte Reben können hier tief wurzeln und auch in trockeneren Phasen Wasser und Nährstoffe aus tieferen Schichten holen.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Über die Region 🗺️

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Sulfite, E414/E466, Kohlendioxid

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Leider stehen uns derzeit keine Nährwertangaben zur Verfügung

Meisterstück Riesling Spätlese feinherb 2026

Feinherber Riesling aus dem Mehringer Zellerberg. Alte Reben, Steillage und grauer Devonschiefer treffen hier auf reife Aprikose, Zitrus und etwas Holunder. Mit 10 % vol bleibt der Wein leicht, bringt durch seine Frucht und Restsüße aber trotzdem ordentlich Präsenz mit.

Aromen & Geschmack:

Holunder, Aprikose, Zitrus

Frisch, Fruchtig, Leicht süß

Frucht trifft Frische

Preis:  13,30

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Wein Steckbrief:

Restsüße: 32g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

 

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

 

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

 

Beschreibung:

Das Meisterstück zeigt ziemlich schön, warum feinherber Riesling mehr sein kann als einfach nur „ein bisschen süßer“. In der Aromatik stehen reifere Fruchtnoten im Vordergrund. Aprikose zieht sich deutlich durch, dazu kommen Zitrus, etwas Holunder und florale Anklänge. Grüner Apfel und Pfirsich tauchen ebenfalls auf, wodurch die Frucht eher breit als eindimensional wirkt. Im Glas ergibt das eine Mischung aus reifer Frucht, leichter Süße und genügend Frische, damit der Wein nicht schwer wird. Spannend wird es durch die Herkunft. Die Trauben stammen aus dem Mehringer Zellerberg, einer Steillage auf grauem Devonschiefer. Die dunklen Schieferplatten speichern tagsüber Wärme und geben sie später wieder ab. Dazu kommen alte Reben mit niedrigen Erträgen. Gerade bei Riesling kann so ein Standort viel Einfluss darauf haben, wie konzentriert und klar ein Wein wirkt. Mit rund 32 g/l Zucker liegt das Meisterstück klar auf der fruchtigeren Seite, bleibt durch seine Frische aber ziemlich lebendig. Dazu kommen lediglich 10 % vol Alkohol. Das macht ihn trotz seiner aromatischen Fülle erstaunlich leichtfüßig.
Riesling aus Steillagen ist echte Handarbeit. Je steiler der Weinberg wird, desto schwieriger lässt er sich mit Maschinen bearbeiten. Viele Arbeiten müssen deshalb direkt am Hang erledigt werden.

Über die Rebsorte 🍇

Der Riesling ist Deutschlands Antwort auf die Frage, warum weiße Weine so komplex sein können wie rote – und dabei trotzdem frisch bleiben. Was ihn besonders macht: Er schmeckt nicht überall gleich, sondern nimmt den Charakter seines Bodens richtig auf, egal ob Schiefer an der Mosel oder Kalk in der Pfalz. Und er altert wie kein zweiter – Rieslinge die 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, machen oft noch mehr Spaß als frisch abgefüllt.

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

  • Grauer Devonschiefer

    Grauer Devonschiefer ist Schiefergestein, das aus dem Erdzeitalter Devon stammt. Er ist viele hundert Millionen Jahre alt und prägt große Teile der Mosel. Die dunklen Steine speichern Wärme, der Boden bleibt eher karg und durchlässig. Gerade alte Reben können hier tief wurzeln und auch in trockeneren Phasen Wasser und Nährstoffe aus tieferen Schichten holen.

Zutaten:

Trauben, Sulfite, E414/E466, Kohlendioxid

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Meisterstück Riesling Spätlese feinherb 2026 – Weingut Weich
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Bernhard Weich

Herkunftsort

Mosel

Alkoholgehalt

10 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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