Zwischen Frucht und Frische

Du magst fruchtige Weine, willst aber keine Zuckerbombe? Dann könnte der hier ziemlich gut passen. Aprikose, Zitrus und etwas Holunder bringen viel Frucht ins Glas. Dazu kommt eine leichte Süße, die durch genug Frische schön im Gleichgewicht bleibt.
Bei 9° am besten
10 % vol Alkoholgehalt

Holunder, Aprikose, Zitrus

Leicht süß, Frisch, Fruchtig

Frucht trifft Frische

Preis:  13,30

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

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Ein bisschen was zum Wein:

Der hier sitzt ziemlich entspannt zwischen zwei Welten.

Auf der einen Seite kommt ordentlich Frucht. Vor allem Aprikose fällt auf, dazu Zitrus und etwas Holunder. Das Ganze wirkt weich, zugänglich und ein bisschen süßer.

Auf der anderen Seite bleibt der Wein frisch genug, damit er nicht schwer wirkt. Genau diese Mischung macht ihn so unkompliziert. Du bekommst viel Geschmack, aber trotzdem noch dieses frische Gefühl, bei dem der nächste Schluck ziemlich leicht fällt.

Wenn du bei Wein also gerne etwas Frucht magst, aber nicht komplett auf süß gehen willst, ist das hier ein ziemlich guter Mittelweg.

Holunder kann nicht nur im Sirup landen. Sein Duft taucht auch ganz natürlich in manchen Weinen auf. Das erinnert dann ein bisschen an Blüten und dunkle Beeren.

Passt richtig gut zu:

Rebsorte “ Riesling“ kurz erklärt
Riesling kann ziemlich unterschiedlich schmecken. Mal frisch und zitronig, mal fruchtiger und etwas süßer. Häufig findest du Aromen wie Apfel, Pfirsich oder Aprikose. Genau deshalb ist die Sorte so vielseitig.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Falls du mehr wissen möchtest...

Über die Vinnzer 🍇

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Über die Region 🗺️

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Zutaten:

Trauben, Sulfite, E414/E466, Kohlendioxid

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Leider stehen uns keine Nährwerte zur Verfügung

Produktname laut Etikett:

Meisterstück Riesling Spätlese feinherb 2026 – Weingut Weich

Zusätzliche Informationen

Jahrgang

Verschluss

Drehverschluss

Qualitätsstufe

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Bernhard Weich

Herkunftsort

Mosel

Alkoholgehalt

10 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

Zwischen Frucht und Frische

Du magst fruchtige Weine, willst aber keine Zuckerbombe? Dann könnte der hier ziemlich gut passen. Aprikose, Zitrus und etwas Holunder bringen viel Frucht ins Glas. Dazu kommt eine leichte Süße, die durch genug Frische schön im Gleichgewicht bleibt.

Aromen & Geschmack:

Holunder, Aprikose, Zitrus

Leicht süß, Frisch, Fruchtig

Frucht trifft Frische

Preis:  13,30

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Dieser Wein passt zu...

Tatsachen:

Beschreibung:

Der hier sitzt ziemlich entspannt zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite kommt ordentlich Frucht. Vor allem Aprikose fällt auf, dazu Zitrus und etwas Holunder. Das Ganze wirkt weich, zugänglich und ein bisschen süßer. Auf der anderen Seite bleibt der Wein frisch genug, damit er nicht schwer wirkt. Genau diese Mischung macht ihn so unkompliziert. Du bekommst viel Geschmack, aber trotzdem noch dieses frische Gefühl, bei dem der nächste Schluck ziemlich leicht fällt. Wenn du bei Wein also gerne etwas Frucht magst, aber nicht komplett auf süß gehen willst, ist das hier ein ziemlich guter Mittelweg.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Rebsorte “ Riesling“ kurz erklärt:
Riesling kann ziemlich unterschiedlich schmecken. Mal frisch und zitronig, mal fruchtiger und etwas süßer. Häufig findest du Aromen wie Apfel, Pfirsich oder Aprikose. Genau deshalb ist die Sorte so vielseitig.
Holunder kann nicht nur im Sirup landen. Sein Duft taucht auch ganz natürlich in manchen Weinen auf. Das erinnert dann ein bisschen an Blüten und dunkle Beeren.

Über die Vinnzer 🍇

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Zutaten:

Trauben, Sulfite, E414/E466, Kohlendioxid

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Produktname laut Etikett:

Meisterstück Riesling Spätlese feinherb 2026 – Weingut Weich
Jahrgang

Verschluss

Drehverschluss

Qualitätsstufe

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Bernhard Weich

Herkunftsort

Mosel

Alkoholgehalt

10 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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