Grauburgunder trocken 2025

Ein direkter, eher herber Grauburgunder mit viel grüner Traube, etwas Gras und einer dezenten nussigen Note. Im ersten Schluck ziemlich präsent, danach geradliniger – und überraschend stark als Schorle.
Bei 10° am besten
12 % vol Alkoholgehalt

Grüne Traube, Grasig, Leicht Nussig

Herb, Direkt, Kantig

Stark als Schorle

Preis:  10,90

inkl. 19 % MwSt.

Verfügbarkeit: 24 vorrätig

- +

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Über den Wein

Dieser Grauburgunder zeigt sich deutlich auf der grünen Seite: grüne Traube steht klar im Vordergrund, dazu kommen grasige Anklänge und ganz hinten eine leichte nussige Note.

Im Mund wirkt er eher herb und direkt. Die Säure fällt deutlich auf, insgesamt bleibt der Wein aber eher geradlinig und wird nach dem kräftigeren Auftakt schnell ruhiger.

Spannend wurde es bei unserer Verkostung mit Sprudel: Als Schorle wirkt er frischer, lebendiger und deutlich runder. Gerade diese direkte Art funktioniert damit überraschend gut.

Grauburgunder, Pinot Gris, Pinot Grigio und Ruländer sind dieselbe Rebsorte. Je nach Region, Ausbau und Stil kann sie aber ziemlich unterschiedlich auftreten.

Passt zu:

Vinnfreds Wein Steckbrief:

Restsüße: 6g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.7g/l

So viel Säure befindet sich im Wein

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Noch mehr Info? Na klar, hier...

Über die Rebsorte 🍇

Der Grauburgunder – international als Pinot Gris bekannt – gehört zur Burgunderfamilie und ist eine Farbmutation des Spätburgunders. Die Beeren zeigen je nach Reifezustand ein ungewöhnliches Farbenspiel von Graublau bis Rosabraun, was der Sorte ihren Namen verleiht. In Deutschland zählt er zu den beliebtesten Weißweinreben und findet vor allem in Baden, der Pfalz und Rheinhessen ideale Bedingungen.

Weinbaulich zeichnet sich der Grauburgunder durch mittlere Triebkraft und eine Neigung zu kompakten Trauben aus, was eine sorgfältige Laubarbeit erfordert. Die Sorte reift früh bis mittelfrüh und profitiert von warmen, gut durchlüfteten Lagen. Bei optimaler Reife entfaltet sie beachtliche Mostgewichte und natürliche Extrakte, die dem Wein Fülle und Struktur verleihen.

Im Glas präsentiert sich ein gut gemachter Grauburgunder in sattem Goldgelb mit grünlichen Reflexen. Das Aromaprofil ist vielschichtig: reife Birne und weißer Pfirsich bilden das Grundgerüst, ergänzt durch Noten von Mandel, Marzipan und – in gereiften Exemplaren – einem Hauch von Rauch und Röstaromen. Am Gaumen überzeugt die Sorte durch körperreiche Textur, dezente Säure und ein langes, würziges Finish.

Grauburgunder ist eine vielseitige Speisebegleitung: Er harmoniert ebenso mit kräftigen Fischgerichten und Meeresfrüchten wie mit hellem Fleisch, Geflügel und gereiften Käsesorten.

Über Lage und Boden 📍

  • Schiefer

    Schiefer ist ein steiniger Boden, der Wärme gut speichern kann. Das ist im Weinbau ziemlich praktisch – besonders in Deutschland, das global gesehen zu den eher kühleren Weinregionen zählt. Die gespeicherte Wärme hilft den Trauben beim Reifen und bringt trotzdem Frische in den Wein. Weine von Schieferböden wirken deshalb oft lebendig, leicht und klar, manchmal mit einem kleinen mineralischen Kick. Besonders Riesling fühlt sich auf Schiefer wohl, weil der Boden seine frische, spannende Art schön unterstützt.

Über die Vinnzer 👨‍🔬

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Über die Region 🗺️

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Das ist drin 🍷

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Sulfite, E414/E466, Kohlendioxid

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Leider stehen uns aktuell keine Nährwerte zur Verfügung

Grauburgunder trocken 2025

Ein direkter, eher herber Grauburgunder mit viel grüner Traube, etwas Gras und einer dezenten nussigen Note. Im ersten Schluck ziemlich präsent, danach geradliniger – und überraschend stark als Schorle.

Aromen & Geschmack:

Grüne Traube, Grasig, Leicht Nussig

Herb, Direkt, Kantig

Stark als Schorle

Preis:  10,90

inkl. 19 % MwSt.

Wein Steckbrief:

Restsüße: 6g/l

So viel Restzucker befindet sich noch im Wein:

trocken

feinherb

lieblich

süß

Säuregehalt: 6.7g/l

So viel Säure befindet sich im Wein:

weich

ausgewogen

frisch

sprizig

Körper: schlank

Voll oder nicht voll, das ist hier die Frage:

schlank

mittel

kräftig

vollmundig

Beschreibung:

Dieser Grauburgunder zeigt sich deutlich auf der grünen Seite: grüne Traube steht klar im Vordergrund, dazu kommen grasige Anklänge und ganz hinten eine leichte nussige Note. Im Mund wirkt er eher herb und direkt. Die Säure fällt deutlich auf, insgesamt bleibt der Wein aber eher geradlinig und wird nach dem kräftigeren Auftakt schnell ruhiger. Spannend wurde es bei unserer Verkostung mit Sprudel: Als Schorle wirkt er frischer, lebendiger und deutlich runder. Gerade diese direkte Art funktioniert damit überraschend gut.
Grauburgunder, Pinot Gris, Pinot Grigio und Ruländer sind dieselbe Rebsorte. Je nach Region, Ausbau und Stil kann sie aber ziemlich unterschiedlich auftreten.

Über die Rebsorte 🍇

Der Grauburgunder – international als Pinot Gris bekannt – gehört zur Burgunderfamilie und ist eine Farbmutation des Spätburgunders. Die Beeren zeigen je nach Reifezustand ein ungewöhnliches Farbenspiel von Graublau bis Rosabraun, was der Sorte ihren Namen verleiht. In Deutschland zählt er zu den beliebtesten Weißweinreben und findet vor allem in Baden, der Pfalz und Rheinhessen ideale Bedingungen.

Weinbaulich zeichnet sich der Grauburgunder durch mittlere Triebkraft und eine Neigung zu kompakten Trauben aus, was eine sorgfältige Laubarbeit erfordert. Die Sorte reift früh bis mittelfrüh und profitiert von warmen, gut durchlüfteten Lagen. Bei optimaler Reife entfaltet sie beachtliche Mostgewichte und natürliche Extrakte, die dem Wein Fülle und Struktur verleihen.

Im Glas präsentiert sich ein gut gemachter Grauburgunder in sattem Goldgelb mit grünlichen Reflexen. Das Aromaprofil ist vielschichtig: reife Birne und weißer Pfirsich bilden das Grundgerüst, ergänzt durch Noten von Mandel, Marzipan und – in gereiften Exemplaren – einem Hauch von Rauch und Röstaromen. Am Gaumen überzeugt die Sorte durch körperreiche Textur, dezente Säure und ein langes, würziges Finish.

Grauburgunder ist eine vielseitige Speisebegleitung: Er harmoniert ebenso mit kräftigen Fischgerichten und Meeresfrüchten wie mit hellem Fleisch, Geflügel und gereiften Käsesorten.

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

  • Schiefer

    Schiefer ist ein steiniger Boden, der Wärme gut speichern kann. Das ist im Weinbau ziemlich praktisch – besonders in Deutschland, das global gesehen zu den eher kühleren Weinregionen zählt. Die gespeicherte Wärme hilft den Trauben beim Reifen und bringt trotzdem Frische in den Wein. Weine von Schieferböden wirken deshalb oft lebendig, leicht und klar, manchmal mit einem kleinen mineralischen Kick. Besonders Riesling fühlt sich auf Schiefer wohl, weil der Boden seine frische, spannende Art schön unterstützt.

Zutaten:

Trauben, Saccharose, Sulfite, E414/E466, Kohlendioxid

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Grauburgunder trocken 2025 – Weingut Weich
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Bernhard Weich

Herkunftsort

Riol, Mosel

Alkoholgehalt

12 % vol

Nettofüllmenge

0,75

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