Nicht der Chardonnay deiner Mutter

Riecht intensiv nach Brioche, grünem Apfel und etwas Quitte. Im Mund startet er viel sanfter, wird schön cremig und bringt trotzdem genug Frische mit. Einer, bei dem viel passiert, ohne dass er anstrengend wird.
Bei 10° am besten
12,5 % vol Alkoholgehalt

Grüner Apfel, Brioche, Quitte

Cremig, Rund, Frisch

Viel Geschmack, nicht schwer

Preis:  13,30

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

Verfügbarkeit: 24 vorrätig

- +

Nicht deine Welt?

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Ein bisschen was zum Wein:

Chardonnay hat einen Ruf: schwer, buttrig, ein bisschen wie Vanillepudding mit Alkohol. Der hier ist irgendwie anders.

Die Nase macht hier erstmal ordentlich Eindruck: Brioche und Brotteig, dazu grüner Apfel, etwas Quitte und eine fast schon warme, cremige Art. Unsere Notizen waren sich da ziemlich einig – der riecht deutlich intensiver, als er später schmeckt.

Beim Trinken wird er nämlich überraschend sanft. Erst kommt die frische Seite mit grünem Apfel und etwas Säure, dann rollt diese weiche Cremigkeit über die Zunge. Er hat ordentlich Geschmack und fühlt sich trotzdem nicht schwer an.

Oder wie wir es bei der Verkostung aufgeschrieben haben: eine intensive Erfahrung, die nicht belastet. Da gibt es einiges zu entdecken, aber du musst nicht acht verschiedene Aromen auseinanderpflücken, um Spaß damit zu haben.

Chardonnay stammt aus dem Burgund, wächst heute aber fast überall auf der Welt. Das Spannende: Dieselbe Rebsorte kann je nach Klima und Herstellung komplett anders schmecken.

Passt richtig gut zu:

Rebsorte “ Chardonnay“ kurz erklärt
Chardonnay ist ein echtes Chamäleon: Je nachdem, wo und wie er gemacht wird, kann er frisch und zitronig oder weich und cremig schmecken. Die Traube selbst hält sich eher zurück und lässt Herkunft und Herstellung mitreden.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Falls du mehr wissen möchtest...

Über die Vinnzer 🍇

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Über die Region 🗺️

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Zutaten:

Leider stehen uns derzeit keine Zutaten zur Verfügung

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Leider stehen uns keine Nährwerte zur Verfügung

Produktname laut Etikett:

Chardonnay 2023 – Weingut Weich

Zusätzliche Informationen

Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Bernhard Weich

Herkunftsort

Mosel

Alkoholgehalt

12,5 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

Nicht der Chardonnay deiner Mutter

Riecht intensiv nach Brioche, grünem Apfel und etwas Quitte. Im Mund startet er viel sanfter, wird schön cremig und bringt trotzdem genug Frische mit. Einer, bei dem viel passiert, ohne dass er anstrengend wird.

Aromen & Geschmack:

Grüner Apfel, Brioche, Quitte

Cremig, Rund, Frisch

Viel Geschmack, nicht schwer

Preis:  13,30

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Dieser Wein passt zu...

Tatsachen:

Beschreibung:

Chardonnay hat einen Ruf: schwer, buttrig, ein bisschen wie Vanillepudding mit Alkohol. Der hier ist irgendwie anders. Die Nase macht hier erstmal ordentlich Eindruck: Brioche und Brotteig, dazu grüner Apfel, etwas Quitte und eine fast schon warme, cremige Art. Unsere Notizen waren sich da ziemlich einig – der riecht deutlich intensiver, als er später schmeckt. Beim Trinken wird er nämlich überraschend sanft. Erst kommt die frische Seite mit grünem Apfel und etwas Säure, dann rollt diese weiche Cremigkeit über die Zunge. Er hat ordentlich Geschmack und fühlt sich trotzdem nicht schwer an. Oder wie wir es bei der Verkostung aufgeschrieben haben: eine intensive Erfahrung, die nicht belastet. Da gibt es einiges zu entdecken, aber du musst nicht acht verschiedene Aromen auseinanderpflücken, um Spaß damit zu haben.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Rebsorte “ Chardonnay“ kurz erklärt:
Chardonnay ist ein echtes Chamäleon: Je nachdem, wo und wie er gemacht wird, kann er frisch und zitronig oder weich und cremig schmecken. Die Traube selbst hält sich eher zurück und lässt Herkunft und Herstellung mitreden.
Chardonnay stammt aus dem Burgund, wächst heute aber fast überall auf der Welt. Das Spannende: Dieselbe Rebsorte kann je nach Klima und Herstellung komplett anders schmecken.

Über die Vinnzer 🍇

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Zutaten:

Leider stehen uns derzeit keine Zutaten zur Verfügung

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Produktname laut Etikett:

Chardonnay 2023 – Weingut Weich
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Bernhard Weich

Herkunftsort

Mosel

Alkoholgehalt

12,5 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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