Der Stein gibt den Ton an

Stein und Wein klingt erstmal nach zwei verschiedenen Themen. Bei diesem Riesling gehört beides aber zusammen. Die Reben wachsen auf grauem Schiefer, der sich tagsüber in der Sonne aufheizt. Im Glas zeigt sich der Wein frisch und fruchtig mit viel Aprikose und einem Abgang, der nochmal ordentlich wach macht.
Bei 11° am besten
11,5 % vol Alkoholgehalt

Traube, Aprikose, Zitrus

Frisch, Lebendig, Fruchtig

Der Boden macht den Unterschied

Preis:  10,90

Produkt enthält: 0,75 l

inkl. 19 % MwSt.

Verfügbarkeit: 24 vorrätig

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Ein bisschen was zum Wein:

Warum reden wir bei einem Wein eigentlich so viel über Steine?

Weil der Boden bei diesem Wein ziemlich spannend ist. Im Weinberg liegt viel grauer Schiefer. Die dunklen Steine nehmen tagsüber Wärme auf und geben sie später wieder ab. Die Reben wachsen also unter Bedingungen, die stark von diesem Gestein geprägt sind.

Aber wichtiger ist natürlich die Frage: Wie schmeckt der?

Am Anfang wirkt der Wein frisch und klar. Danach kommt mehr Frucht dazu. Vor allem Aprikose fällt auf. Dadurch wird er kurz etwas weicher und voller.

Zum Schluss passiert dann nochmal etwas anderes. Die Säure wird deutlicher und bleibt noch eine Weile auf der Zunge. Genau das fanden wir bei der Verkostung spannend. Der Wein hat nicht nur einen Geschmack, sondern verändert sich beim Trinken nochmal.

Wenn du also Lust auf einen Wein hast, bei dem im Glas ein bisschen mehr passiert, bist du hier ziemlich richtig.

Schiefer ist im Weinberg fast wie eine natürliche Fußbodenheizung: Er heizt sich tagsüber in der Sonne auf und gibt die Wärme später wieder ab. Ziemlich praktisch für Trauben.

Passt richtig gut zu:

Rebsorte “ Riesling“ kurz erklärt
Riesling kann frisch, fruchtig oder ziemlich intensiv schmecken. Häufig findest du Zitrus, Apfel, Pfirsich oder Aprikose. Auch der Boden und der Ort, an dem die Reben wachsen, können dabei einen Unterschied machen.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Falls du mehr wissen möchtest...

Über die Vinnzer 🍇

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Über die Region 🗺️

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Zutaten:

Trauben, Sulfite, E414/E466, Kohlendioxid

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Leider stehen uns keine Nährwerte zur Verfügung

Produktname laut Etikett:

Vom grauen Schiefer Riesling Spätlese trocken 2024 – Weingut Weich

Zusätzliche Informationen

Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Bernhard Weich

Herkunftsort

Mosel

Alkoholgehalt

11,5 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

Der Stein gibt den Ton an

Stein und Wein klingt erstmal nach zwei verschiedenen Themen. Bei diesem Riesling gehört beides aber zusammen. Die Reben wachsen auf grauem Schiefer, der sich tagsüber in der Sonne aufheizt. Im Glas zeigt sich der Wein frisch und fruchtig mit viel Aprikose und einem Abgang, der nochmal ordentlich wach macht.

Aromen & Geschmack:

Traube, Aprikose, Zitrus

Frisch, Lebendig, Fruchtig

Der Boden macht den Unterschied

Preis:  10,90

inkl. 19 % MwSt.

Produkt enthält: 0,75 l

Dieser Wein passt zu...

Tatsachen:

Beschreibung:

Warum reden wir bei einem Wein eigentlich so viel über Steine? Weil der Boden bei diesem Wein ziemlich spannend ist. Im Weinberg liegt viel grauer Schiefer. Die dunklen Steine nehmen tagsüber Wärme auf und geben sie später wieder ab. Die Reben wachsen also unter Bedingungen, die stark von diesem Gestein geprägt sind. Aber wichtiger ist natürlich die Frage: Wie schmeckt der? Am Anfang wirkt der Wein frisch und klar. Danach kommt mehr Frucht dazu. Vor allem Aprikose fällt auf. Dadurch wird er kurz etwas weicher und voller. Zum Schluss passiert dann nochmal etwas anderes. Die Säure wird deutlicher und bleibt noch eine Weile auf der Zunge. Genau das fanden wir bei der Verkostung spannend. Der Wein hat nicht nur einen Geschmack, sondern verändert sich beim Trinken nochmal. Wenn du also Lust auf einen Wein hast, bei dem im Glas ein bisschen mehr passiert, bist du hier ziemlich richtig.

Vinn-O-Meter: Intensität

Die Intensität bewertet wie stark der Wein nach Wein schmeckt:

leicht

mittel

intensiv

Vinn-O-Meter: Erlebnis

Das Erlebnis beschreibt wonach der Wein schmeckt:

herb

ausgeglichen

süß

Rebsorte “ Riesling“ kurz erklärt:
Riesling kann frisch, fruchtig oder ziemlich intensiv schmecken. Häufig findest du Zitrus, Apfel, Pfirsich oder Aprikose. Auch der Boden und der Ort, an dem die Reben wachsen, können dabei einen Unterschied machen.
Schiefer ist im Weinberg fast wie eine natürliche Fußbodenheizung: Er heizt sich tagsüber in der Sonne auf und gibt die Wärme später wieder ab. Ziemlich praktisch für Trauben.

Über die Vinnzer 🍇

Riol liegt zwischen Trier und der ersten großen Moselschleife – ein Ort, den man auf dem Weg zur Mittelmosel eher durchfährt als ansteuert. Genau dort bewirtschaftet Familie Weich knapp neun Hektar, dazu gehören Gästehaus, Weinstube und eine eigene Brennerei.

Spannend wird es unter den Reben: Neben klassischem grauem Devonschiefer arbeitet Weich auch mit rotem, verwittertem Tonschiefer im Schweicher Annaberg. Der lehmigere Untergrund speichert mehr Wasser und kann den Weinen eine würzigere, erdigere Art geben. Im Mehringer Zellerberg dominiert dagegen grauer Devonschiefer – zwei Böden, die sich im direkten Vergleich besonders gut zeigen.

Bernhard Weich arbeitet dabei eher zurückhaltend: möglichst wenig Eingriff, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Alte Reben mit niedrigen Erträgen spielen eine wichtige Rolle. Im Sortiment stehen neben Riesling auch Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Rivaner sowie verschiedene Rotweine.

Und dann gibt es noch die Familiengeschichte: Tochter Lara wurde 2024 nach zwei Jahren als Weinprinzessin zur 50. Weinkönigin von Riol gekrönt. Ihr eigener Wein heißt Rebenrausch – und steht ebenfalls bei uns im Sortiment.

Die Mosel gehört zu den bekanntesten Weinregionen Deutschlands – und zu den spektakulärsten. Entlang des Flusses wachsen die Reben an steilen Hängen, die oft nur von Hand bewirtschaftet werden können. Die Sonne wird von den Schieferböden gespeichert und nachts langsam wieder abgegeben. Zusammen mit dem Fluss entsteht so ein besonderes Klima, das den Trauben viel Zeit zum Reifen gibt.

Typisch für die Mosel sind elegante, fruchtbetonte Weine mit einer lebendigen Säure und oft etwas weniger Alkohol als in anderen Regionen. Vor allem Riesling fühlt sich hier wohl und entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten, grünem Apfel oder Pfirsich – je nach Ausbau auch mit der berühmten mineralischen Note, für die die Mosel weltweit bekannt ist.

Viele Winzer setzen hier auf Handarbeit und Generationenwissen. Das macht die Mosel nicht nur landschaftlich besonders, sondern auch zu einer Region, deren Weine oft leicht, präzise und unglaublich trinkfreudig sind.

Zutaten:

Trauben, Sulfite, E414/E466, Kohlendioxid

Enthält: Sulfite

Nährwerte:

Produktname laut Etikett:

Vom grauen Schiefer Riesling Spätlese trocken 2024 – Weingut Weich
Jahrgang

Qualitätsstufe

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Lebensmittelbezeichnung

Wein

Lebensmittelunternehmer

Weingut Bernhard Weich

Herkunftsort

Mosel

Alkoholgehalt

11,5 % vol

Nettofüllmenge

0,75 l

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